ArGMedVV

BAuA-Fachartikel zu den Beurteilungstypen im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge

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Die individuellen Untersuchungen im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge liefern dem Arzt auch eine Grundlage für die Beurteilung der arbeitsplatzbezogenen Schutzmaßnahmen. Der Arzt kann dadurch spezifische Beiträge zur Gefährdungsbeurteilung leisten. Der Fachartikel der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin betrachtet diese Thematik und leitet Schlussfolgerungen ab.

Der Fachartikel der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erläutert die Beurteilungstypen, die im Rahmen der arbeitsmedizinischen Vorsorge unterscheidbar sind:

  • Primär: Die Beurteilung von Individuen in der Wechselwirkung zwischen ihrer Gesundheit und der konkreten Gefährdung an ihrem Arbeitsplatz.
  • Sekundär: Die Beurteilung der Gefährdung und des Erfolges entsprechender Schutzmaßnahmen des Arbeitgebers, die im Allgemeinen für die jeweils konkreten Arbeitsbedingungen gelten.

In dem Artikel werden die Einschränkungen, die zu Schutzmaßnahmen und ärztlicher Bescheinigung bestehen erörtert und es werden Schlussfolgerungen zu den bestehenden Regelungen der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) abgeleitet.

Es werden Aspekte beleuchtet, die vorallem für Arbeitsmediziner, Arbeitgeber und Beschäftigte bedeutsam sind.

Zum Fachbeitrag im Portal der BAuA