Bildung

Die Chemie- und Pharmaindustrie braucht bestens ausgebildetes Fachpersonal aus Wissenschaft, Ingenieurwesen und Technik, um mit ihren Innovationen auch künftig Motor für die Technologieführerschaft der Industrie zu sein. Gute Schulbildung, insbesondere in Naturwissenschaften und Mathematik, ist die Basis dafür. Gerade die sogenannten MINT-Fächer werden immer wichtiger, um die Chancen und Risiken von Innovationen und neuen Technologien möglichst rational einschätzen zu können. Auch ökonomische Zusammenhänge gehören aus Sicht der Chemie zum Bildungsauftrag deutscher Schulen.

Die Branche setzt sich daher proaktiv für Bildung und Nachwuchsförderung ein: Der Fonds der Chemischen Industrie, das Förderwerk der Branche, fördert mit rund 13 Millionen Euro jährlich Schulen, Stipendiatinnen und Stipendiaten und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

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Dr. Denise Schütz

Kontaktperson

Dr. Denise Schütz

Forschungspolitik (EU), Start-ups, Bildungspolitik (Hochschule), Fonds-Hochschulförderung

Dr. Verena Weidmann

Kontaktperson

Dr. Verena Weidmann

Chemiedidaktik, Schulpartnerschaft des Fonds der Chemischen Industrie, Bildungspolitik (Schule), Lehreraus- und fortbildung