Anlagentechnik

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Die Anlagentechnik wird durch eine Vielzahl von Verordnungen insbesondere unterhalb des Produktsicherheitsgesetzes sowie den dazugehörigen Technischen Regeln und Normen geregelt. ​

​Die in Verordnungen in Bezug genommenen Technischen Regeln geben den Stand der Technik, der Arbeitsmedizin und Hygiene entsprechend den Regeln und sonstigen gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen wieder. Bei Anwendung der in den technischen Regeln beispielhaft genannten Maßnahmen kann die Vermutung der Einhaltung der Vorschriften der jeweiligen Verordnung geltend gemacht werden. Neben Verordnungen, Technischen Regeln und Normen im Bereich der Anlagentechnik werden oftmals auch Leitfäden von interessierten Kreisen erarbeitet, die dem Anwender eine Hilfestellung geben sollen.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Thilo Höchst

E-Mail: hoechst@vci.de


"Anwendung der Maschinenrichtlinie in verfahrenstechnischen Anlagen"

Stand: 20.12.2012
Der Leitfaden gibt den Betreibern von Anlagen der chemischen Industrie und verwandter Industrien Empfehlungen für die Anwendung und Interpretation der Maschinenrichtlinie. Anlagenbetreiber können mit seiner Hilfe Maschinen sicher in die eigenen Prozesse einbinden.

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„Montage von Flanschverbindungen in verfahrenstechnischen Anlagen“

Stand: 18.07.2014
Der VCI-Leitfaden wurde unter Federführung der Interessengemeinschaft Regelwerke e. V. (IGR) KC MVT mit Unterstützung des VCI erarbeitet. Die vorliegende Version (Mai 2014) ist aktualisiert. Insbesondere wurden die Kapitel 4.7 "Einsatz von Unterlegscheiben" und 7. "Anwendung der Richtlinie VDI 2290 auf bestehende Anlagen" neu eingearbeitet. Der Leitfaden ist anzuwenden bei der Montage und Demontage von metallischen Flanschverbindungen an Rohrleitungen. Für die Flanschmontage an Maschinen, z. B. Pumpen, Verdichter und Apparate, können weitere Anforderungen gelten. Mit diesem Leitfaden sind die Anforderungen der VDI 2290 in Bezug auf das Managementsystem und die einzuhaltenden Dichtheitsklassen erfüllt.

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"Ermittlung der möglichen Gefährdungsreichweiten mittels Nomogrammen"

Stand: 03.09.2001
Dieser Leitfaden enthält Nomogramme für die grobe Abschätzung der möglichen Gefährdungsreichweite bei der Freisetzung gefährlicher Stoffe oder Energien. Die Nomogramme basieren auf literaturbekannten Berechnungsmethoden.

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