Investitionstrends der chemisch-pharmazeutischen Industrie im In- und Ausland

Investitionen im Fokus

Investitionen sind ein Garant für die Wachstumspotenziale von Morgen. Die deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen investieren sowohl in Sachanlagen als auch in Forschung und Entwicklung (FuE) – und dies nicht nur im Inland, sondern zunehmend auch im Ausland. Im Inland sehen sich die Unternehmen dabei mit etlichen Investitionshemmnissen konfrontiert – wie eine Umfrage des VCI ergab.

Investitionen sind die Grundlage der Gewinne von morgen. Dies gilt auch für die kapitalintensive Chemie- und Pharmaindustrie in Deutschland. Mit den Investitionen erhöht die Branche nicht nur ihr eigenes Produktionspotenzial, sie macht den Standort Deutschland damit auch zukunftssicher.

Weltweit stiegen die Chemie- und Pharmainvestitionen seit 2010 dynamisch – insbesondere in den Schwellenländern und den USA. Auch am Standort Deutschland wird in Sachanlagen und FuE investiert - wenngleich die Dynamik geringer ausfällt.

Die Gründe für ein schwächeres Wachstum der Investitionen am Standort Deutschland sind das geringere Marktwachstum und der Strukturwandel von der Basischemie zur Fein- und Spezialchemie. Zudem verhindern hohe Energiekosten, Regulierungen im Baurecht, lange Genehmigungsverfahren und ein unflexibler Arbeitsmarkt höhere Investitionen am Standort. Dies belegt auch eine Umfrage des VCI.

Dagegen gewinnen Auslandsinvestitionen für Chemie- und Pharmaunternehmen an Bedeutung – nicht nur zur Markterschließung, sondern auch aus Kostengründen.

Daten und Fakten zu den Investitonen finden Sie im Downloadbereich im Kopf dieser Seite. Zusätzlich steht ein Foliensatz in Deutsch und Englisch zur Verfügung. Mitgliedsunternehmen können noch einen ausführlicheren Foliensatz anfordern (Ansprechpartner siehe unten).

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Dipl.-Volksw. Christiane Kellermann

E-Mail: kellermann@vci.de