Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien

Die Europäische GHS-Verordnung

Publikation

​Die Umsetzung der Europäischen GHS-Verordnung – neben der von REACH – bedeutet für die deutschen Chemieunternehmen eine zusätzliche Belastung. Mit der Broschüre „Die Europäische GHS-Verordnung“ informiert der VCI über deren wesentliche Inhalte und gibt eine Übersicht über die einzelnen Schritte, die die Unternehmen gehen müssen.

Broschüre
16 Seiten / DIN A4
Zielgruppe
Mitgliedsfirmen, breite Öffentlichkeit

​Nach mehr als 40 Jahren löst das „Globally Harmonised System of Classification and Labelling of Chemicals“ (GHS) das bisherige europäische System für die Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien ab. Die entsprechende Verordnung der Europäischen Gemeinschaft (EG) zur Umsetzung von GHS im europäischen Recht ist Anfang 2009 in Kraft getreten.

Wie aus der Bezeichnung hervorgeht, schafft GHS den Rahmen, um Chemikalien weltweit nach denselben Kriterien einzustufen und zu kennzeichnen. Dies umfasst die Harmonisierung der Einstufungskriterien, der Kennzeichnungselemente und des Sicherheitsdatenblattes. Augenfälligstes Anzeichen sind die neuen Elemente der Gefahrenkommunikation. So unterscheiden sich die neuen Gefahrenpiktogramme in Form und Inhalt deutlich von den bisherigen Symbolen.

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Dr. Florian Ritz

Dr. Florian Ritz

CLP, Einstufung und Kennzeichnung, GHS, Ethanol, Giftinformation, Ökotoxikologie, Partikeleffekte, Sicherheitsdatenblatt