Schienengüterverkehr

Trassenpreise jetzt stabilisieren

08. Juli 2026 | Position

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Steigende und nicht planbare Trassenpreise gefährden die Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs.

Hohe Trassenpreise belasten den Schienengüterverkehr und die Industrie. © Scanrail/stock.adobe.com
Hohe Trassenpreise belasten den Schienengüterverkehr und die Industrie. © Scanrail/stock.adobe.com

In einem gemeinsamen Positionspapier machen die Verbände en2X, DIE PAPIERINDUSTRIE, VCI, VPI und WV Stahl deutlich, dass die Trassenpreise für ihre Branche von großer Bedeutung sind. Sie fordern von der Politik, dass bis zum Fahrplanwechsel im Dezember 2026 die notwendigen Maßnahmen zur Stabilisierung der Trassenpreise umgesetzt werden. Ziel muss es sein, bis zu einer umfassenden Reform einen weiteren Anstieg der Trassenpreise im Schienengüterverkehr zu verhindern.

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Dipl.-Kfm. Tilman Benzing

Dipl.-Kfm. Tilman Benzing

Bahntransport, Binnenhäfen, Chlor, Gefahrgut, Intralogistik, Logistik und Verkehr, Seeverkehr, Transportsicherheit, Ladungssicherung, Verkehrsinfrastruktur