02. September 2026 | Pressemitteilung
Die Kürzung der Schienenmittel gefährdet Infrastruktur, Lieferketten und wirtschaftliche Stärke.
Eine resiliente Schieneninfrastruktur ist der Schlüssel für pünktliche Pendler, sichere Lieferketten und Planungssicherheit. Doch der neue Haushaltsentwurf kürzt ausgerechnet die Mittel für Sanierung und Ausbau des Schienennetzes um 1,3 Milliarden Euro. Verspätungen, Ausfälle und Engpässe in den Lieferketten der Industrie drohen sich damit weiter zu verschärfen. Ein breites Bündnis aus Unternehmen, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft fordert die Bundesregierung in einem gemeinsamen Forderungspapier auf, diesen Zukunftsstau zu beenden und mit der richtigen Politik verlässliche Investitionen in unsere Infrastruktur und Zukunft zu garantieren.
Die vollständige Pressemitteilung und das „Forderungspapier“ stehen zum Download zur Verfügung.
Downloads
-
Pressemitteilung - Schiene am Limit
PDF | 514 kB | Stand: 02. September 2026 -
Forderungspapier Schieneninvestition
PDF | 386 kB | Stand: 02. September 2026
Kontakt
Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.
Monika von Zedlitz
Pressesprecherin Bildungs-/Forschungspolitik, Verkehrsinfrastruktur/Logistik/TUIS, Genehmigungsverfahren/Anlagensicherheit/Chemieparks, Recht/Steuern, Responsible Care, Expertenticker Umwelt & Sicherheit
- Telefon: +49 69 2556-1473
- E-Mail: zedlitz@vci.de