Vorleistungs- und Absatzstruktur der Branche

Unverzichtbar für Wirtschaft und Gesundheit

13. August 2026 | Information

Downloads

Chemie und Pharma verbinden internationale Lieferketten mit industrieller Wertschöpfung und Gesundheitsversorgung in Deutschland.

Die Bedeutung der chemisch-pharmazeutischen Industrie reicht weit über direkte Lieferbeziehungen hinaus. © JT Jeeraphun/stock.adobe.com
Die Bedeutung der chemisch-pharmazeutischen Industrie reicht weit über direkte Lieferbeziehungen hinaus. © JT Jeeraphun/stock.adobe.com

Die chemisch-pharmazeutische Industrie ist ein zentraler Baustein der deutschen Wirtschaft. Sie verbindet internationale Märkte mit heimischer Wertschöpfung und versorgt zahlreiche Industrien sowie das Gesundheitswesen mit wichtigen Vorprodukten.

Jeder zweite Euro des Branchenabsatzes wird im Ausland erwirtschaftet. Gleichzeitig stammen 24 Prozent der Vorleistungen aus Importen. Damit ist die Branche international vernetzt. Zugleich verfügt die Branche über eine hohe Fertigungstiefe: Mehr als die Hälfte der inländischen Vorleistungen stammt aus Chemie & Pharma selbst. Auch beim Inlandsabsatz spielen Lieferungen innerhalb der eigenen Wertschöpfungsketten eine wichtige Rolle.

Die Bedeutung der Branche reicht weit über direkte Lieferbeziehungen hinaus. Chemie- und Pharmaprodukte werden unter anderem in der Kunststoffverarbeitung, der Bauwirtschaft, im Fahrzeugbau und im Gesundheitswesen eingesetzt. Damit bilden sie die Grundlage zahlreicher industrieller Wertschöpfungsketten und tragen zur Versorgung der Bevölkerung bei.

Die vollständige Publikation im Downloadbereich enthält zusätzlich detaillierte Auswertungen zur Vorleistungs- und Absatzstruktur der Chemieindustrie sowie der Pharmaindustrie jeweils getrennt.

Kontakt

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Dipl.-Volksw. Christiane Kellermann

Dipl.-Volksw. Christiane Kellermann

Branchen und Märkte, Konjunktur