Responsible Care-Wettbewerb

Unsere Sieger in Hessen 2012 - 2026

23. Juni 2026 | Bericht

Downloads

Vollständige Übersicht der Sieger und Preisträger des Responsible-Care-Landeswettbewerbs Hessen von 2012 bis 2026.

2012
BASF Lampertheim GmbH zur Ressourcen-Effizienz
Ein neu gegründetes Energiesparteam arbeitet im Projekt „Der Weg vom Stromverbrauch zum Stromlieferanten“ an der Senkung des Primärenergieverbrauchs und hat dafür u.a. ein zentrales Auswertetool aller Energiezähler implementiert sowie Energieverbäuche visualisiert.

2014
Celanese Deutschland Holding GmbH zum Dialog mit unsere Nachbarn
Mit „Celanese connects - wir schaffen Verbindungen. Wir wollen guter Nachbar sein“ organisiert Celanese soziale Projekte, in denen sich die Beschäftigten engagieren können, unterstützt aber auch das individuelle soziale Engagement der Belegschaft. Alle Mitarbeitenden können einen Arbeitstag pro Jahr hierfür einsetzen. Im Jahr 2011 haben sich 700 Mitarbeitenden an dem Projekt beteiligt.

2015
Merck KGaA
Das Projekt „Maßgeschneiderte Transporttechnik für Abfall- und Gefahrguttransporte“ konnte zu erhöhtem Gesundheits- und Arbeitsschutz der Fahrzeugführer, sowie einer deutliche Reduzierung der Arbeitszeiten in der Bedienung der Transportmittel beitragen.

2016
25 Jahre Responsible Care
Im Jubiläumsjahr wurde in fünf Handlungsfeldern jeweils ein Beitrag ausgezeichnet.

  • Umicore AG & Co. KG - Handlungsfeld Arbeitssicherheit/Gesundheitsschutz, Projekt “Sicherheit im Fokus“, zusätzlich 3. Platz im Bundeswettbewerb
  • Merck KGaA - Handlungsfeld Dialog, Projekt „Merck Rest-Cent Aktion”
  • DAW SE - Handlungsfeld Produktverantwortung, Projekt “SDBtransfer”
  • Merck KGaA - Handlungsfeld Transportsicherheit, Projekt „TUIS, Messkonzept Südhessen“, zusätzlich 2. Platz im Bundeswettbewerb
  • InfraServ GmbH & Co. KG und Merck KGaA - Handlungsfeld Umweltschutz, Projekte „Ausnutzung der Abwasserwärme in der Drucklufterzeugung“ (InfraServ) und „Beseitigung von HCHAblagerungen am Standort Griesheim“ (Merck KGaA)

2017
Merck KGaA zur Kreislaufwirtschaft
N-Heptan wird bei der Herstellung von Flüssigkristallen als Lösemittel eingesetzt. Durch einen neuen Recyclingprozess konnte Merck mehr als 1.400 Tonnen Rohstoff pro Jahr substituieren. Für die Jury waren vor allem die Komplexität des Verfahrens, die enorme Einsparung von Rohstoffen und die damit verbundene Reduktion von CO2 bemerkenswert.

2018
DAW SE zu den UN-Zielen für eine nachhaltige Entwicklung
Das Nachhaltigkeitsdatenblatt enthält zusätzliche technische Informationen zu den jeweiligen Produkten, z.B. zu deren Umwelteigenschaften. Die Nachhaltigkeitsdatenblätter schaffen mehr Transparenz für den Kunden und haben einen neuen Standard in der Branche gesetzt. Das neu entwickelte Nachhaltigkeitsdatenblatt (NDB) bietet Planern, Architekten und Fachhandwerkern zielgenaue produktspezifische Informationen.

2019
DAW SE zur Lieferkette
(zusätzlich 3. Platz im Bundeswettbewerb)
Der „DAW Lieferantenkodex“ umfasst die relevanten Aspekte einer Nachhaltigkeitsprüfung, beispielsweise den Umgang mit Mitarbeitenden sowie Umweltschutz. Regelmäßig werden Klassifizierungen und Beurteilungen der Lieferanten vorgenommen sowie ein kontinuierlicher Austausch mit ihnen gepflegt.

2020
Evonik zum sparsamen Umgang mit Wasser
(zusätzlich 1. Platz im Bundeswettbewerb)
Das Projekt „Unser Strom: sauberes Wasser dank Elektrostatik“ leistet einen gesamtgesellschaftlichen Beitrag. Mit Hilfe von elektrischen Feldern wird Mikroplastik aus Abwasser gefiltert und kann dann recycelt werden. Was als internes Projekt begann, hat sich mittlerweile zu einem EU-finanzierten Konsortium entwickelt. Der Anspruch der Projektteilnehmenden ist die Sensibilisierung der Bevölkerung für Mikroplastik und dessen Auswirkungen.

2021
DAW SE zum Klimaschutz
Das Konzept „Klimaschutz mit ganzheitlichem Ansatz“ überzeugt: die Klimaschutzstrategie 2025 findet sich in allen Bereichen des Unternehmens wieder. Die verschiedenen Maßnahmen firmenintern sowohl in der Produktpalette verdeutlichen, dass Klimaschutz bei der DAW gelebt wird.

2022
Evonik Industries AG zur Transparenz
Die Standortkommunikation steht auf den vier Säulen erklären, kommunizieren, fördern & ausbilden sowie kooperieren. Diese Vielfalt spiegelt sich auch in den unzähligen Aktionen am Standort wider, z.B. Forscherinnen und Forscher erklären ihre Projekte, Nachbarschaftszeitung, „Die Nacht der Ausbildung“, Kinderuni, sowie Gemeinschaftsprojekte mit anderen lokal ansässigen Firmen.

2023
Merck KGaA zum nachhaltigen und sparsamen Umgang mit Energie
Drei Handlungsfelder stehen im Vordergrund: Stärkung der Energieeffizienz, Umstellung von fossilie auf erneuerbare Energien und Resilienz gegen Krisensituationen im Bereich Energieversorgung. In allen drei Handlungsfeldern gibt es Aktivitäten, die unterschiedlich greifen. Dies können Ideen, Studien sowie die Planung oder in Umsetzung befindliche Projekte sein.

2024
Celanese Production GmbH zum sicheren & gesunden Arbeitsumfeld
Im Learning Team treffen sich Kolleginnen und Kollegen mit nur wenig Berufserfahrung. Diese unerfahrenen Kollegen berichten von Vorfällen, die sie erlebt haben oder Aufgaben, bei denen ein Gefühl der Unsicherheit aufkam. Die Ereignisse werden gesammelt und priorisiert. Das Team erarbeitet Aktionen, die ein besseres Verständnis für einander, ein sicheres Miteinander und eine verbesserte Kommunikation generieren.

2026
Merck KGaA
Das Tool SPEED ist ein datenbasierter Ansatz zur Bewertung und Optimierung chemischer Prozesse im Hinblick auf Nachhaltigkeit. Er vergleicht alternative Produktionsrouten, um Emissionen, Ressourcenverbrauch und Kosten deutlich zu reduzieren. So unterstützt das Projekt nachhaltige Entscheidungen und stärkt die Resilienz von Chemie-Standorten.

Wir danken allen beteiligten Unternehmen für Ihr Engagement.

Kontakt

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

 Anne Meister

Anne Meister

Umweltpolitik