A1 und A3 bei Leverkusen sind wichtige Lebensadern für das industrielle Herz

Die jetzt bekannt gewordene Entscheidung des Bundes, die Autobahnen A1 und A3 bei Leverkusen in der vorhandenen Höhenlage zu bauen, stellt aus Sicht der chemischen Industrie in Nordrhein-Westfalen „einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der hochbelasteten Infrastruktur am Kölner Autobahnring“ dar.

Dies erklärte der Landesvorsitzende des Verbands der Chemischen Industrie (VCI) NRW, Thomas Wessel. „Beide Autobahnen sind wichtige Lebensadern für das industrielle Herz und somit auch für die Chemiebranche unverzichtbar.“

„Insbesondere die Autobahnen A1/A3 bei Leverkusen mit den Kreuzen Leverkusen und Leverkusen-West bilden zusammen mit der Leverkusener Rheinbrücke bedeutsame Lebensadern für eine der wichtigsten europäischen Chemieregionen“, sagte Wessel. Die durchgängige und uneingeschränkte Befahrbarkeit für Gefahrguttransporte, dieser zum TEN-T Rhein-Alpen-Korridor gehörenden Autobahnabschnitte, müsse aufrechterhalten und gesichert werden. Nicht nur der schnellstmögliche Ersatzneubau der Rheinbrücke Leverkusen sei erforderlich. Auch der achtstreifige Ausbau der A1 und A3 müsse zügig und reibungslos erfolgen. Wessel: „Wenn das nun in der bestehenden Höhenlage erfolgt statt aufwändig einen Tunnel zu errichten, dann ermöglicht dies eine schnellere Umsetzung des Bauvorhabens und die Belastungen für Logistik und Pendler fallen geringer aus.“

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Jan-Peter Hinterlang

E-Mail: hinterlang@nrw.vci.de