Standpunkt von VCI-Präsident Marijn E. Dekkers in „FAZ" und „BILD"

TTIP ist gut für Deutschland

In Anzeigen in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ und der „BILD am Sonntag" macht VCI-Präsident Dekkers deutlich, dass ein gut verhandeltes TTIP-Abkommen Vorteile für Bürger wie Unternehmen in Deutschland und der EU birgt: Europa erhalte dadurch die Chance, faire Regeln für den globalen Handel und weltweite Investitionen mitzubestimmen. Die chemische Industrie unterstütze die Europäische Kommission dabei, ein anspruchsvolles Abkommen zu erreichen, bei dem die Schutzstandards für die Bürger und Verbraucher der EU selbstverständlich erhalten bleiben.

Dr. Marijn E. Dekkers, VCI-Präsident und Vorstandsvorsitzender der Bayer AG - Foto: © Bayer AG
Dr. Marijn E. Dekkers, VCI-Präsident und Vorstandsvorsitzender der Bayer AG - Foto: © Bayer AG

Wir, die chemisch-pharmazeutische Industrie in Deutschland, wollen, dass Bürger von nachhaltigem Wachstum profitieren und allen Verbrauchern innovative, sichere und hochwertige Produkte zur Verfügung stehen. Der Abbau unnötiger Bürokratie und Barrieren für Handel und Investitionen trägt maßgeblich zum Wachstum bei. Darum setzen wir uns für TTIP ein, das transatlantische Handels- und Investitionsabkommen zwischen der EU und den USA.

Das Abkommen ist eine echte Chance: Es ermöglicht Europa über den transatlantischen Raum hinaus, faire Regeln für den globalen Handel und weltweite Investitionen mitzubestimmen. Das bringt Vorteile für Bürger wie auch Unternehmen. Wir sind in unserer Industrie allein für 445.000 Mitarbeiter verantwortlich.

Ein gut verhandeltes TTIP ist gut für Deutschland und Europa. Im Interesse von uns allen unterstützen wir die Europäische Kommission dabei, ein anspruchsvolles und wegweisendes Abkommen zu erreichen. Hierbei kann es bei Schutzstandards für die 500 Millionen Bürger und Verbraucher der EU nur eine Antwort geben: Sie bleiben selbstverständlich erhalten.


Die Anzeige im Original-Layout finden Sie im Downloadbereich im Kopf dieser Seite. Sie ist am 10. Oktober 2015 in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" auf Seite 3 und inhaltsgleich am 11. Oktober 2015 in der "BILD am Sonntag" auf Seite 5 erschienen.

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