Veranstaltung von VCI und Friedrich-Ebert-Stiftung zur Industriepolitik

Unentbehrlich: die Rolle der Industrie für die Zukunft

Der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung und der VCI luden am 11. Mai in Berlin gemeinsam zur Veranstaltung „Industrieland Deutschland – Gemeinsam Fortschritt gestalten“.

 © VCI
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„Gemeinsam Fortschritt gestalten“. Unter diesem Motto setzte der VCI die Diskussionsreihe zur Initiative „Industrieland Deutschland stärken" fort. Partner dieser Runde war der Managerkreis der Friedrich-Ebert-Stiftung. Spitzenpolitiker der SPD und führende Vertreter von Industrie, Wissenschaft und Gewerkschaft diskutierten über Anforderungen an eine nachhaltige Industriepolitik und die gesellschaftliche Akzeptanz von Industrie und Infrastrukturprojekten in Deutschland.

Die Industrie als Ganzes sehen

Im ersten Teil der Veranstaltung definierten Dr. Karl-Ludwig Kley, Vorstandsvorsitzender der Merck KGaA und Matthias Machnig, Wirtschaftsminister des Landes Thüringen, ihre Positionen. Heino von Meyer, Leiter des OECD-Center in Berlin, brachte den globalen Aspekt in die Diskussion ein.

Die Akzeptanz von Infrastruktur- und Industrieprojekten in Deutschland war auch Themenschwerpunkt des zweiten Teils der Veranstaltung, den VCI-Hautgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann moderierte. Professor Dr. Klaus Hänsch, Peter Hausmann, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstands der IG BCE und Hubertus Heil, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, waren sich darin einig, dass die Bürger von Anfang an informiert und beteiligt werden müssten.

Topthema Energiewende

Auch in dieser Runde rückte die Energiepolitik schnell ins Zentrum der Diskussion. Eine Energiewende erfordert einen Umbau der Infrastruktur. Konsens herrschte darüber, dass zu einer bezahlbaren Umgestaltung der Energieversorgung ein gesellschaftlich akzeptierter Infrastruktur-Konsens angestrebt werden muss.

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