Veranstaltung von VCI und Friedrich-Naumann-Stiftung zur Industriepolitik

Renaissance des industriellen Bewusstseins

Damit die Industrie weiterhin erfolgreich wirtschaften kann, benötigt sie wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Wie diese in einer globalisierten Welt aussehen müssen, war Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung und des Verbands der Chemischen Industrie, die am 30. März 2011 in der Berliner Landesvertretung Baden-Württemberg unter dem Titel „Für ein starkes Industrieland Deutschland: Industriepolitik in einer neuen Weltwirtschaftsordnung“ stattfand und Teil der vom VCI angestoßenen Initiative „Industrieland Deutschland stärken“ ist.

Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat in Europa eine Rückbesinnung auf die starke Industrie als Garant für Wohlstand und Lebensqualität eingeleitet. Wurde Deutschland noch vor Kurzem in Europa belächelt, weil es seine Wirtschaft anders als andere Länder nicht verstärkt auf Finanzdienstleistungen ausrichtete, überwiegen heute neidische Blicke auf die starke industrielle Basis des Landes.

Die Industrie hat mit ihren Exporterfolgen maßgeblich dazu beigetragen, dass die jüngste Wirtschaftskrise rasch überwunden werden konnte. Damit die Industrie weiterhin erfolgreich wirtschaften kann, benötigt sie wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Wie diese in einer globalisierten Welt aussehen müssen, war Thema einer gemeinsamen Veranstaltung der Friedrich-Naumann-Stiftung und des Verbands der Chemischen Industrie, die am 30. März 2011 in der Berliner Landesvertretung Baden-Württemberg unter dem Titel „Für ein starkes Industrieland Deutschland: Industriepolitik in einer neuen Weltwirtschaftsordnung“ stattfand und Teil der vom VCI angestoßenen Initiative „Industrieland Deutschland stärken“ ist.

Den ausführlichen Nachbericht finden Sie im Download-Bereich.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Dr. Matthias Blum

E-Mail: mblum@vci.de