Das Industrieland Deutschland stärken

Bausteine einer nachhaltigen Industriepolitik

Der Erhalt und Ausbau einer starken Industrie ist kein Selbstzweck, sondern ein für Deutschland ökonomisch sinnvoller, gesellschaftlich anzustrebender und ökologisch zukunftsorientierter Weg. Das machte der VCI-Präsident bei der Friedrich-Ebert-Stiftung deutlich.

von links: Klaas Hübner, Sprecher des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung; VCI-Präsident Dr. Klaus Engel. © VCI
von links: Klaas Hübner, Sprecher des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung; VCI-Präsident Dr. Klaus Engel. © VCI

Für die Innovationsfähigkeit des deutschen Industrienetzwerkes stellen die rund 2.000 Chemieunternehmen in Deutschland einen essentiellen Faktor dar. VCI-Präsident Engel erläuterte vor dem Steering-Komitee des Managerkreises der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin die zentrale Rolle der Branche für die Wertschöpfungsketten in Deutschland und diskutierte mit dem Gesprächskreis den aktuellen Entwurf des industriepolitischen Positionspapieres der SPD.

Engel unterstrich die Dringlichkeit der Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung für die Unternehmen und die Notwendigkeit, die Enlastungsregelungen für die Grundstoffindustrie im Energiebereich zu erhalten.

Die vollständige Rede von VCI-Präsident Dr. Klaus Engel finden Sie im Downloadbereich im Kopf dieser Seite.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Stud. Ass. Manfred Ritz

E-Mail: ritz@vci.de

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