VCI zur Wiederwahl von US-Präsident Barack Obama

Chemie hofft auf neue Impulse für transatlantische Partnerschaft

VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann sieht für seine Branche neue Chancen für ein Freihandelsbkommen zwischen USA und Europa und für eine multilaterale Handelsliberalisierung im Rahmen der WTO.

VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann hofft nach US-Wahl auf neue Impulse für freien und fairen Welthandel © VCI/Fuest
VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann hofft nach US-Wahl auf neue Impulse für freien und fairen Welthandel © VCI/Fuest

Stellungnahme von Dr. Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), zum Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in den USA:

„Die chemische Industrie in Deutschland verbindet mit der Wiederwahl von Präsident Obama die Hoffnung, dass die USA und Europa ihre transatlantische Partnerschaft weiter festigen. Dazu gehört, möglichst umgehend Gespräche über ein entsprechendes Freihandelsabkommen aufzunehmen – und zügig abzuschließen. Das wäre ein wichtiger Impuls für Wachstum und Beschäftigung beiderseits des Atlantiks.

Ferner können die derzeitigen Herausforderungen bei der multilateralen Handelsliberalisierung im Rahmen der Welthandelsorganisation WTO nur im engen Schulterschluss der USA mit Europa gemeistert werden: Es gilt, einen stabilen und zukunftsfähigen globalen Ordnungsrahmen für offene Märkte und faire Wettbewerbsbedingungen zu schaffen und die aufstrebenden Schwellenländer mit an Bord zu holen.“

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Stud. Ass. Manfred Ritz

E-Mail: ritz@vci.de