Klimaschutz

Beiträge der Logistik (Chemieverlader)/Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen

Maßnahmen, mit denen Emissionen in der Logistik der chemischen Industrie reduziert werden können, sind sehr vielfältig. Sie beschränken sich nicht nur auf den reinen Transportvorgang, sondern umfassen auch die Änderungen logistischer Maßnahmen bis hin zur Nutzung technischer Innovationen. Diese Vielfalt der Maßnahmen zeigt das Papier „Klimaschutz – Beiträge der Logistik (Chemieverlader)/Maßnahmen zur Reduzierung von Emissionen“, das der VCI jetzt aktualisiert hat.

Unternehmen können im Bereich Logistik auf vielfältige Weise Emissionen einsparen, z. B. durch digitale Unterstützung, Optimierung der Lieferketten oder den Ausbau von Verbundstandorten. - Foto: © ake1150/stock.adobe.com
Unternehmen können im Bereich Logistik auf vielfältige Weise Emissionen einsparen, z. B. durch digitale Unterstützung, Optimierung der Lieferketten oder den Ausbau von Verbundstandorten. - Foto: © ake1150/stock.adobe.com

In diesem Papier beschreibt der Chemieverband auf zwölf Seiten, in welchen Bereichen Unternehmen Emissionen einsparen können. Das betrifft zum einen Logistikstrukturen, digitale Unterstützung, Optimierung der Lieferketten, die lokale Beschaffung von Gütern und Rohstoffen, zum anderen den Ausbau von Verbundstandorten, die Verlagerung zum Beispiel von der Straße auf Schiene und Binnenschiff oder die Ausweitung intermodaler Transporte.

Auch mit der Optimierung von Verpackungen kann das Gewicht von Transporten verringert und damit Emissionen vermieden werden. Alternative Antriebe für interne Transporte wie Elektrofahrzeuge und -gabelstapler nutzen Unternehmen ebenso. Neue energiesparende Hybridlokomotiven werden ebenfalls eingesetzt.

Das vollständige Positionspapier mit einem Umfang von 12 Seiten kann im Download-Bereich im Kopf dieser Seite als Langfassung heruntergeladen werden.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Andrea Heid

E-Mail: heid@vci.de