CO2-Bepreisung

Positionen der Energieintensiven Industrien in Deutschland (EID) zur CO2-Bepreisung

Die aktuelle Klimaschutzdiskussion in Deutschland zur Erreichung der nationalen Treibhausgasminderungsziele für 2030 fokussiert sich auf die Zielsetzungen auf nationaler Ebene und auf Sektor-Ebene sowie auf eine CO2-Bepreisung als zentrale Maßnahme. Die energieintensive Industrie in Deutschland unterliegt zum größten Teil dem EU-Emissionshandel (ETS). Dadurch wirkt auf sie zum einen bereits ein damit verbundenes Ziel im ETS-Sektor auf europäischer Ebene. Zum anderen stellt der EU-Emissionshandel bereits ein CO2-Bepreisungssystem dar.

Eine CO2-Bepreisung in Non-ETS-Sektoren darf keinesfalls zu einer Doppel- oder Zusatzbelastung der energieintensiven Grundstoffindustrien führen. - Bild: © iStock.com/frentusha
Eine CO2-Bepreisung in Non-ETS-Sektoren darf keinesfalls zu einer Doppel- oder Zusatzbelastung der energieintensiven Grundstoffindustrien führen. - Bild: © iStock.com/frentusha

Bei der aktuell diskutierten Einführung einer eigenen CO2-Bepreisung in den Non-ETS-Sektoren, insbesondere Gebäude und Verkehr, muss daher eine Doppel- oder Zusatzbelastung der energieintensiven Grundstoffindustrien ausgeschlossen werden. Die Ausweitung des bestehenden EU-Emissionshandels auf weitere Sektoren lehnen die energieintensiven Industrien entschieden ab.

Das vollständige Positionspapier „EID-Positionen zur CO2-Bepreisung" können Sie hier herunterladen.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

M.A. Jenna Juliane Schulte

E-Mail: j.schulte@vci.de