Dr. Jörg Rothermel im Interview auf der Hannover Messe 2012

5 Thesen zu Chancen und Risiken der Energiewende für die chemische Industrie

Der Leiter des Bereichs Energie, Klima und Rohstoffe im VCI stellte sich auf der „Roten Couch“ aktuellen Fragen zu den Implikationen der Energiewende für die chemische Industrie.

Dr. Jörg Rothermel (rechts) im VIP-Talk mit publish-industry © publish-industry Verlag GmbH
Dr. Jörg Rothermel (rechts) im VIP-Talk mit publish-industry © publish-industry Verlag GmbH

Im Gespräch mit Johannes Winterhagen, Korrespondent des Fachmagazins „Energy 2.0“ des Verlags publish-industry, bezog Dr. Jörg Rothermel am Eröffnungstag der Hannover Messe 2012 schlaglichtartig Stellung zu den folgenden 5 Thesen, die Kerngedanken der aktuellen Diskussion rund um die Energiewende aufgreifen:

  • Die Klimaschutzziele der EU sollten vor allem über steigende Preise der CO2-Handelszertifikate errreicht werden.
  • Kohlendioxid wird bald ein begehrter Rohstoff für die chemische Industrie sein.
  • Die Batterieforschung, vor allem das Fach Physikalische Chemie, wird in Deutschland immer noch nicht ausreichend gefördert.
  • In Summe profitiert die chemische Industrie in Deutschland aufgrund ihrer technologischen Spitzenstellung von der Energiewende.
  • Bis 2050 stammen die Rohstoffe für die chemische Industrie nicht mehr aus Erdöl, sondern aus nachwachsenden Rohstoffen.
Das vollständige Interview können Sie hier nachhören und -sehen.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Dr. Jörg Rothermel

E-Mail: rothermel@vci.de

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