Energiewende und Wirtschaftswachstum

Wachstumsdialog "Energieintensive Industrien" mit dem Bundeswirtschaftsministerium

Die Teilnehmer des Dialogs - darunter der VCI - haben sich auf eine gemeinsame Erklärung verständigt, die die Rahmenbedingungen für eine sichere und bezahlbare Energieversorgung am Standort Deutschland skizziert.

Am 14. Dezember 2011 fand ein Gespräch der energieintensiven Industrien mit dem Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) statt. Behandelt wurden die Fragen,

  • wie vor dem Hintergrund der Energiewende sichergestellt werden kann, dass die energieintensiven Industrien auch in Zukunft ihren Beitrag zum Wirtschaftswachstum leisten können und
  • wie die Energieversorgung am Wirtschaftsstandort Deutschland sicher und bezahlbar bleiben kann.
Neben Vertretern der sechs zu den "Energieintensiven Industrien in Deutschland" zusammengeschlossenen Verbände Chemie, Stahl, Nichteisenmetalle, Baustoffe, Papier und Glas nahmen auch Vertreter der Energiewirtschaft und des Maschinenbaus an dem Gespräch teil.

In dem Dialog wurde von Seiten der Industrie deutlich gemacht, dass Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit der Energie wichtige Rahmenbedingungen darstellen und gewährleistet werden müssen, damit auch künftig noch Investitionen in Deutschland stattfinden.

Das BMWi betonte nochmals die Bedeutung der energieintensiven Industrien für die funktionierenden Wertschöpfungsketten in Deutschland und betonte die Bemühungen für den Erhalt der Entlastungsregeln bwz. Belastungsminderungen für die energieintensiven Industrien.

Die Teilnehmer des Dialogs haben unter dem Titel "Energieintensive Industrien als Basis für Wertschöpfung und Wachstum in Deutschland" eine gemeinsame Erklärung verabschiedet, die im Download-Bereich im Kopf dieser Seite verfügbar ist.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Dr. Jörg Rothermel

E-Mail: rothermel@vci.de

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