Zur Frage eines Nanoprodukt-Registers

VCI für mehr Transparenz bei Nanoprodukten

Die deutsche chemische Industrie unterstützt die Schaffung von mehr Transparenz über kommerziell verwendete Nanomaterialien und über verbrauchernahe Produkte, die Nanomaterialien enthalten.

Mit der Schaffung von Transparenz muss aus Sicht des VCI auf Ebene der chemischen Stoffe in den Datenbanken der Europäischen Chemikalienagentur begonnen werden. Dies ist die Voraussetzung dafür, Transparenz über Produkte, die Nanomaterialien enthalten, herzustellen. Transparenz auf der Ebene von verbrauchernahen Produkten, die Nanomaterialien enthalten, sollte dann sektoral und unter Nutzung existierender Mechanismen und Instrumente geschaffen werden.

Ein sektorenübergreifendes generelles „Nanoprodukt“-Register lehnt der VCI aus folgenden Gründen ab:

  • Überschneidung mit existierenden Registern
  • Komplexität
  • Hohe Bürokratiekosten
  • Verunsicherung der Verbraucher (Missverständliche Deutung des Registers als Warnhinweis für ein Risiko von Nanomaterialien oder Nanoprodukten).
Das ausführliche Positionspapier des VCI finden Sie im Download-Bereich im Kopf dieser Seite.

Weiterführende Informationen

Zu den wichtigsten Botschaften, Forderungen und Argumenten des VCI zum Thema "Nanomaterialien"

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Dr. Hans-Jürgen Klockner

E-Mail: klockner@vci.de