Sonderförderung „Fluthilfe für Schulen“

Chemieunterricht wieder in trockenen Tüchern

17. November 2021 | Bericht

Nach dem Hochwasser im Juli dieses Jahres hat der FCI mit einer Sonderförderung Unterstützung aufgelegt.

Probieren geht über studieren – Für den Chemieunterricht an weiterführenden Schulen in Hochwassergebieten leistet der FCI „Fluthilfe“. © evasilchenko - stock.adobe.com
Probieren geht über studieren – Für den Chemieunterricht an weiterführenden Schulen in Hochwassergebieten leistet der FCI „Fluthilfe“. © evasilchenko - stock.adobe.com

Mit der Sonderförderung „Fluthilfe für weiterführende Schulen“ haben die Schulen der betroffenen Gebiete und deren Chemielehrkräfte schnell die Möglichkeit, von der Theorie wieder in die Praxis umzuschalten. Denn mit bis zu 5.000 Euro unterstützt der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) diese Schulen.

Bisher nahmen acht Schulen aus Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen das Angebot in Anspruch. Insgesamt erhielten sie Fördermittel von mehr als 30.000 Euro. Damit ist auch unter den erschwerten Bedingungen, wie Auslagerungen an andere Standorte oder auch Fachunterricht in fachfremden Klassenräumen, ein moderner und praxisorientierter Chemieunterricht möglich. Mit den Geldern können Materialien wie Glasgeräte, Chemikalien, Schutzausrüstung und Laborgeräte für einen experimentellen Chemieunterricht gekauft werden. Gerd Romanowski, Geschäftsführer des Fonds der Chemischen Industrie, sagt: „Unsere Unterstützung kommt von Herzen. Mit unserer Finanzspritze ermöglichen wir, dass das Experiment als wichtiger Bestandteil des Chemieunterrichts erhalten bleibt.“

Link zur SonderförderungPDF | 332 kB | Stand: 05. August 2021

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 Monika von Zedlitz

Kontaktperson

Monika von Zedlitz

Responsible Care, Bildung, Infrastruktur, Anlagensicherheit/-genehmigung, Innovation