EU-Wettbewerb zur Förderung von Unternehmergeist und Unternehmertum

Europäischer Unternehmensförderpreis 2018

Bereits zum zwölften Mal führt die Europäische Kommission den Wettbewerb „Europäischer Unternehmensförderpreis“ (European Enterprise Promotion Awards) durch. Prämiert werden innovative und erfolgreiche Maßnahmen, die Unternehmergeist und Unternehmertum auf lokaler, regionaler oder nationaler Ebene fördern.

Der von der Europäischen Kommission ausgelobte Preis fördert Unternehmergeist und Unternehmertum. - Bild: © EU-Kommission
Der von der Europäischen Kommission ausgelobte Preis fördert Unternehmergeist und Unternehmertum. - Bild: © EU-Kommission

Konzipiert ist der Europäische Unternehmensförderpreis als zweistufiger Wettbewerb in sechs Kategorien. Der deutsche Vorentscheid wird vom RKW Kompetenzzentrum im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie durchgeführt.

Teilnahmeberechtigt sind Gemeinden, Städte, Regionen, Bundesländer, Bildungseinrichtungen und Wirtschaftsorganisationen sowie öffentlich-private Partnerschaften zwischen Behörden und Unternehmen. Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 4. Mai 2018. Das Anmeldeformular und weitere Informationen sind online abrufbar:

www.europaeischer-unternehmensfoerderpreis.de

Ihr Kontakt beim RKW Kompetenzzentrum:
E-Mail: EnterpriseAward@rkw.de
Tel.: 06196/495-2820

Folgende Wettbewerbskategorien gibt die EU-Kommission vor:

  1. Förderung des Unternehmergeistes
  2. Investition in Unternehmenskompetenzen
  3. Verbesserung der Geschäftsumgebung
  4. Förderung der Internationalisierung der Wirtschaftstätigkeit
  5. Förderung der Entwicklung von grünen Märkten und Ressourceneffizienz
  6. Verantwortungsvolles und integrationsfreundliches Unternehmertum

Zu Kategorie 5.: Diese Wettbewerbskategorie wurde 2018 erneut aktiviert. In dieser Kategorie werden Strategien und Initiativen auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene gewürdigt, die den Zugang von KMUs zu grünen Märkten fördern und ihnen helfen, ihre Ressourceneffizienz zu steigern, z.B. durch die Entwicklung von Öko-Kompetenzen und Matchmaking sowie Finanzierung.

Deshalb lohnt sich die Teilnahme:

  • Bekanntmachung der zehn besten deutschen Projekte über die Online-Kanäle des Wettbewerbs und durch eine Good-Practice-Broschüre
  • Prämierung der beiden Sieger des deutschen Vorentscheids durch das BMWi in Berlin
  • Einladung der nationalen Sieger zur europäischen Preisverleihung auf der „SME Assembly" der EU Kommission in Graz
  • Europaweite Medienkampagne, um die Sieger als Vorbilder bekannt zu machen

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Norbert Theihs

E-Mail: theihs@berlin.vci.de