Innovationskongress der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

Schlüssel für Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit

Innovationen sind notwendig, um die Wettbewerbsposition des Industrielandes Deutschland zu erhalten und weiter auszubauen. Um dieses Ziel zu erreichen, hatte die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag am 23. September im Paul-Löbe-Haus zu einem Kongress zum Thema „Innovationsfähigkeit“ eingeladen. Der VCI stellte in einem Impulsreferat die wichtigsten Ergebnisse seiner neuen Studie zu Innovationshemmnissen für die chemisch-pharmazeutische Industrie vor und beteiligte sich an einem Diskussionspanel zur Themenfacette Industrie 4.0.

VCI-Präsidiumsmitglied Sabine Herold (Mitte), Geschäftsführende Gesellschafterin der DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co KGaA, beteiligte sich am Diskussionspanel zum Thema Industrie 4.0 - Foto: © CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag
VCI-Präsidiumsmitglied Sabine Herold (Mitte), Geschäftsführende Gesellschafterin der DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co KGaA, beteiligte sich am Diskussionspanel zum Thema Industrie 4.0 - Foto: © CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

VCI-Präsident Marijn Dekkers betonte als Gastredner in seinem Impulsstatement, dass Innovationen das Leben eines jeden einzelnen Menschen besser machen können. „Ohne sie gibt es keinen Fortschritt.“ Dekkers wies darauf hin, dass in der chemischen Industrie nach der neuen Studie „Innovationen den Weg ebnen“ externe und interne Hemmnisse die Innovationsfähigkeit der Branche etwa zu gleichen Teilen ausbremsen.

VCI-Präsident Marijn Dekkers gab den Parlamentariern die wichtigsten Handlungsempfehlungen aus der jüngsten VCI-Studie "Innovationen den Weg ebnen" mit auf den Weg. - Foto: © CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag

VCI-Präsidiumsmitglied Sabine Herold nahm am Diskussionspanel „Innovation durch Digitalisierung: Industrie 4.0 als Chance und Herausforderung“ teil. Sie betonte in diesem Zusammenhang, dass die Politik mit Bürokratieabbau und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren wesentlich daran mitwirken könne, dass Unternehmen innovative Produkte schneller auf den Markt bringen könnten.

VCI-Präsidiumsmitglied Sabine Herold (rechts) machte in ihren engagierten Diskussionsbeiträgen klar: Gerade im Mittelstand wird die "Volldigitalisierung" ein Traum bleiben - sie geschieht aber in vielen einzelnen Schritten und bedarf ständiger Investition in Software. Praxisnahe Abschreibungsmöglichkeiten dafür seien daher hilfreich. Von links: Prof. Dr. Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft; Albert Rupprecht, Vorsitzender der AG Bildung und Forschung der CDU-CSU-Fraktion. - Foto: © CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag


Hinweis:
Das Impulsstatement von VCI-Präsident Dekkers kann im Downloadbereich im Kopf dieser Seite heruntergeladen werden.

Livestream verpasst? - Hier können Sie den Kongress nacherleben!

Im knapp dreistündigen Video der CDU/CSU-Fraktion sind alle Impulsreferate und die beiden Paneldiskussionen "nachschaubar" (Übersicht zum Programm siehe hier unterlegter LInk) .

Dauer des Videos: knapp 3 Stunden. Zur Orientierung: Impulsreferat von Bundesministerin Wanka: Minute 17:20 bis Minute 36:00; Impulsreferat von VCI-Präsident Dekkers: Minute 36:15 bis Minute 58:30; Paneldiskussion zu Industrie 4.0 mit VCI-Präsidiumsmitglied Sabine Herold: Minute 58:50 bis Minute 1:40 CDU/CSU-Fraktion des Deutschen Bundestags


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Ansprechpartner

Stud. Ass. Manfred Ritz

E-Mail: ritz@vci.de