TTIP

Politikbrief 1/2016

Mit diesem Politikbrief legt die chemische Industrie erneut dar, welche Chancen ein transatlantisches Freihandelsabkommen über einen reinen Zollabbau hinaus birgt: von der weiteren Stärkung einer bereits bewährten strategischen Partnerschaft, über die Schaffung eines umfassenden Regelwerks mit Strahlkraft auf andere Staaten und künftige WTO-Verhandlungen bis hin zu allgemeinen Wohlfahrtsgewinnen, vereinfachtem Marktzugang und einer Diversifizierung der Lieferanten- und Rohstoffbasis.

VCI-Politikbrief 1/2016
© VCI

Publikation
9 Seiten / DIN A4

Zielgruppe:
Entscheider in der Europa-, Bundes- und Landespolitik

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Hintergrund

Die transatlantische Freihandelszone TTIP ist derzeit das wichtigste handelspolitische Projekt der Europäischen Union – und eines, für dessen Erfolg sich die chemische Industrie seit Beginn der Verhandlungen einsetzt. Die bisherige intensive und kontroverse Debatte um TTIP hat vor allem eins gezeigt: Handelspolitik genießt ein außerordentlich hohes Interesse in der Bevölkerung. Doch ist TTIP viel zu wichtig, als dass Extrempositionen die Meinungsbildung bestimmen dürften. Der aktuelle Politikbrief möchte in diesem Sinne zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen.

Aus dem Inhalt:

  • TTIP: Die Globalisierung gestalten
  • Ja zu TTIP: Viele Vorteile für die deutsche Chemie
  • Regulatorische Kooperation: Hohe Standards bewahren
  • Chemie-Mittelstand: Neue Chancen im Außenhandel
  • Investitionsschutz: Eckpfeiler der Auslandstätigkeit
  • Handelspolitik: Zum Wohle der Gesellschaft
  • Schlaglichter: Transatlantischer Chemiehandel
  • Chemieindustrie: USA sind wichtiger Absatzmarkt

Auswahl weiterführender Informationen:

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