Eine Studie von IW Consult und Santiago für den VCI

Innovationen den Weg ebnen

Die chemische Industrie hat hervorragende Ausgangsbedingungen, um Lösungsbeiträge für die großen globalen Herausforderungen anzubieten. Wenn die Chemie noch schneller und innovativer wird, fördert das Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Wohlstand in Deutschland. Die Innovationskraft an diesem Standort zu stärken muss daher für alle Beteiligten eine vordringliche Aufgabe sein. Die Studie zeigt, welche Ansatzpunkte es dafür gibt und welche konkreten Handlungsvorschläge dazu umgesetzt werden sollten.

Publikation
90 Seiten / DIN A4

Zielgruppe:
Politik, breite Öffentlichkeit, Mitgliedsunternehmen, Wissenschaft

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Hinweis: Die Print-Fassung der Studie kann nur von den Mitgliedsunternehmen des VCI über den Warenkorb-Button bestellt werden. Der PDF-Download steht dagegen allen Interessierten zur Verfügung.

Vorwort von VCI-Präsident Marijn Dekkers

„Deutschlands Wohlstand hängt von der Wirtschafts- und Innovationskraft der heimischen Industrie ab. Innovationen erschließen neue Märkte und bringen den Unternehmen Wettbewerbsvorteile. Sie erhalten und schaffen qualifizierte Arbeitsplätze. Viele asiatische Länder wie China, Indien und Südkorea, aber auch die USA haben dies erkannt und bauen auf Wissenschaft und Technologie. Inzwischen kommen 40 Prozent der chemischen Erfindungen aus Asien.

Auf diese Entwicklungen müssen Unternehmen und Politik am Chemie- und Pharmastandort Deutschland reagieren. So wichtig Investitionen in Forschung und Entwicklung sind – noch wichtiger ist, dass die Unternehmen eine interne Innovationskultur etablieren, die in allen Geschäftsbereichen die Umsetzung neuer Ideen ermutigt. Unternehmen brauchen zudem bessere Rahmenbedingungen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Branche und ihre Funktion als Innovationsmotor für die industriellen Wertschöpfungsketten zu stärken.

Der VCI hat die IW Consult gemeinsam mit der Unternehmensberatung SANTIAGO beauftragt, für die Branche unternehmensinterne Schwachstellen und externe Hemmnisse für Innovationen auf dem Weg vom Labor zum Markt zu identifizieren. Ziel ist es, die entscheidenden Prozesse zu verbessern, in denen Ideen zu Innovationen und Patente zu marktfähigen Produkten werden.

Jeder, der in Deutschland Verantwortung für die Innovationsfähigkeit der Branche trägt und maßgebliche Entscheidungen für die weitere Entwicklung des Chemie- und Industriestandorts Deutschland trifft, sollte sich mit den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen dieser Studie auseinandersetzen. Sie zeigen eine Perspektive auf, wie die Situation verbessert werden kann.

Ich danke den knapp 200 Mitgliedsunternehmen, die sich an der Umfrage zur Studie beteiligt haben. Mein Dank gilt besonders den über 70 Experten aus der Branche, die durch Interviews ihr spezifisches Fachwissen eingebracht haben, sowie den Mitgliedern im Steering Committee des VCI und den Studienautoren. Die Arbeit hat sich gelohnt. Ich bin sicher, diese Studie wird viele Impulse für mehr Innovation setzen."

Gliederung und Inhalte der Studie

  1. Vorwort
  2. Executive Summary
  3. Innovationen in und aus der Chemie - Schlüsselfaktor für die Zukunft
  4. Studiendesign und Ergebnisse im Überblick
    1. Studiendesign
    2. Ergebnisse im Überblick
  5. Interne Innovationshemmnisse
    1. Interne Innovationshemmnisse - ein Überblick
    2. Innovationskultur
    3. Disruptive Innovationen
    4. Schnelligkeit und Effizienz im Innovationsprozess
    5. Effektivität des Innovationsprozesses
  6. Externe Innovationshemmnisse
    1. Externe Innovationshemmnisse - ein Überblick
    2. Regulierung und Bürokratie
    3. Gesellschaftliche Akzeptanz
    4. Fachkräfte
    5. Kooperationen und Innovationsumfeld
    6. Finanzierungs- und Förderungsmöglichkeiten
  7. Methodische Vorgehensweise
  8. Literaturverzeichnis


Einen Anhang (Umfang: 33 Seiten) mit den Elementen:

  • Gesprächsleitfaden für die Experteninterviews,
  • Erweiterter Gesprächsleitfaden für die Experteninterviews und
  • Online-Fragebogen

finden Sie ergänzend im Downloadbereich rechts oben auf dieser Seite ("Ergänzende Downloads").

Hinweis

Zu einer Kurzfassung der Studie geht es hier: Die 20-seitige Broschüre präsentiert die zentralen Ergebnisse in anschaulicher Form und stellt die Lösungsansätze vor.

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Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Dr. Hans-Jürgen Klockner

E-Mail: klockner@vci.de

Dr. Annette Vielfort

E-Mail: vielfort@vci.de