IW-Studie im Auftrag von VCI, VDMA und WV Stahl

Wertschöpfungsketten und Netzwerkstrukturen in der deutschen Industrie

​Im Auftrag der drei Branchenverbände Chemie (VCI), Maschinenbau (VDMA) und Stahl (WVS) hatte das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln die Rolle industrieller Wertschöpfungsketten und Netzwerke für den Standort Deutschland untersucht.

Broschüre
111 Seiten / DIN A4

Zielgruppe:
Presse, Politik, breite Öffentlichkeit

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​Ziel der Studie, war es, Erkenntnisse darüber zu erlangen, welche Bedeutung industrielle Wertschöpfungsketten und Netzwerke für den Standort Deutschland entfalten und welche Veränderungsporzesse in den nächsten Jahren zu erwarten sind. Im Rahmen der Studie sollten auch mögliche Entwicklungen beleuchtet werden, die durch die Energiewende induziert werden können. Die Energiewende steht dabei als Beispiel dafür, wie sich die Änderung politischer Rahmenbedingungen auf wirtschaftliche Verflechtungen inländischer Unternehmen auswirken kann.

Wesentliche Ergebnisse der Studie sind:

  • Die Ungewissheit über den Erfolg der Energiewende verunsichert die Unternehmen.
  • Die Innovationskraft energieintensiver Unternehmen ist unverzichtbar.
  • Die Industriebranchen in Deutschland sind als Kunden und Lieferanten eng verflochten.
  • Der Produktionsverbund wird durch einen Innovationsverbund ergänzt.
  • Lokale Partner werden in der Wertschöpfungskette bevorzugt.

Ergänzend zur Studie kann ein Foliensatz mit den wichtigsten Kernergebnissen und ausgewählten Darstellungen aus dem Studieninhalt heruntergeladen werden.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Stud. Ass. Manfred Ritz

E-Mail: ritz@vci.de