Leitfaden

Sichere Entsorgung von Abfällen, die Nanomaterialien enthalten

Die deutsche chemische Industrie bekennt sich zu einem verantwortlichen Umgang mit Nanomaterialien. Der vorliegende Leitfaden gibt Hilfestelllung zur sicheren Entsorgung von Abfällen, die Nanomaterialien enthalten.

Um Mitgliedsunternehmen und Kundenunternehmen in der Lieferkette beim verantwortlichen Umgang mit Nanomaterialien zu unterstützen, hat der Verband der Chemischen Industrie eine Reihe von Leitfäden erstellt, die alle Aspekte einer guten Produktverantwortung umfassen. Der Leitfaden zur Entsorgung nanohaltiger Abfälle reiht sich in diese Serie ein.

Bei der Produktion oder Verwendung von Nanomaterialien können Abfälle entstehen, die Nanomaterialien enthalten. Solche Abfälle kommen z.B. bei der Herstellung von Stoffen, Zubereitungen oder Produkten, bei der Bearbeitung und Reparatur von Produkten oder bei der Entsorgung von Produkten am Ende ihres Lebenszyklus vor. Der VCI hat beleuchtet in seinem Leitfaden die folgenden Aspekte des Themas:

1. Einführung

2. Rechtsrahmen

3. Schlussfolgerungen aus den rechtlichen Vorgaben

4. Sichere Verwertung oder Beseitigung von Nanomaterialien enthaltenden Abfällen

    • Verwertung oder Beseitigung des Abfalls
    • Sammlung von Informationen über gefährliche Eigenschaften von Stoffen bzgl. der Abfalleigenschaft
    • Kommunikation in der Lieferkette
    • Festlegung der Gefährlichkeit des Abfalls
Drei Anhänge erhöhen die Nützlichkeit des Dokumentes:
  • Erläuterung der "H-Kriterien" im Anhang III "Gefahrenrelevante Eigenschaften der Abfälle" der EU-Abfallrahmenrichtlinie (2008/98/EG)
  • Hinweise gemäß § 3 Abs. 2 der deutschen Abfallverzeichnisverordnung zur Einstufung von gefährlichen Abfällen mittels "H-Kriterien"
  • Bekanntmachung 220 "Sicherheitsdatenblatt", Punkt 6.13 - Hinweise zur Entsorgung
Den vollständigen Leitfaden zur Entsorgung nanohaltiger Abfälle finden Sie im Downloadbereich im Kopf dieser Seite.