„Woche der Industrie“

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel besucht Chemiestandort Langelsheim

Gabriel sprach bei seinem Besuch im Harz mit Mitarbeitern und Auszubildenden sowie Schülern aus der Region über die Bedeutung der Industrie für Deutschland, die Arbeit in der chemischen Industrie und den Wert der dualen Ausbildung. Er betonte, auch in Zukunft müssten alle Partner aus Wirtschaft, Lehre und Politik gemeinsam sicherstellen, "dass wir bei der dualen Berufsausbildung in den Betrieben, aber auch in den Berufsschulen am Puls der Zeit sind und den Digitalisierungstrend mitgestalten".

Bundeswirtschaftsminister Gabriel: „Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass die duale Berufsbildung hier am Chemiestandort Innerstetal Langelsheim eine hohe Bedeutung und ausgezeichnete Qualität besitzt." - Foto: © VCI / Lars Kaletta
Bundeswirtschaftsminister Gabriel: „Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass die duale Berufsbildung hier am Chemiestandort Innerstetal Langelsheim eine hohe Bedeutung und ausgezeichnete Qualität besitzt." - Foto: © VCI / Lars Kaletta

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat heute aus Anlass der „Woche der Industrie“ den Chemiestandort Innerstetal Langelsheim (Kreis Goslar) besucht. Er sprach dort mit Mitarbeitern und Auszubildenden sowie Schülern aus der Region über die Bedeutung der Industrie für Deutschland, die Arbeit in der chemischen Industrie und den Wert der dualen Ausbildung. Zum weiteren Programm gehörten unter anderem die Präsentation eines Modells einer „gläsernen Chemieanlage“ durch Auszubildende sowie ein Werksrundgang.

Bundeswirtschaftsminister Gabriel hierzu: „Ich konnte mich heute davon überzeugen, dass die duale Berufsbildung hier am Chemiestandort Innerstetal Langelsheim eine hohe Bedeutung und ausgezeichnete Qualität besitzt. Damit das auch in Zukunft so bleibt, müssen alle Partner aus Wirtschaft, Lehre und Politik eng zusammenarbeiten. Denn auch in Zukunft müssen wir sicherstellen, dass wir bei der dualen Berufsausbildung in den Betrieben, aber auch in den Berufsschulen am Puls der Zeit sind und den Digitalisierungstrend mitgestalten.“

Der Chemiestandort Innerstetal Langelsheim im Harz (Kreis Goslar) - Klick auf's Bild vergrößert es! - Foto:
Der Chemiestandort Innerstetal Langelsheim im Harz (Kreis Goslar) - Klick auf's Bild vergrößert es! - Foto: © ALBEMARLE / Rockwood Lithium GmbH
Die 186 in Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen und Bremen ansässigen Unternehmen der chemisch-pharmazeutischen Industrie haben 2015 einen Gesamtumsatz von gut 17 Milliarden Euro erzielt. Sie beschäftigen rund 42.000 Mitarbeiter.

Wirtschaftsminister Gabriel ist Schirmherr der vom Bündnis „Zukunft der Industrie“ initiierten „Woche der Industrie“. Bundesweit greifen rund 350 Veranstaltungen den Stellenwert der Industrie für die deutsche Wirtschaft auf. Ein großer Teil der Veranstaltungen (über 100) wird von Unternehmen oder Organisationen aus der Chemie-Branche durchgeführt. Die Bandbreite reicht dabei vom Bürger-Talk vor dem Rathaus über Diskussionsforen, Werksführungen und Ausbildungstage bis hin zu Veranstaltungen für Schüler und Lehrer. Im Internet sind unter www.ihre-industrie.de alle Standorte und Termine gelistet.

Im Bündnis haben sich 17 Partner aus Industrie- und Arbeitgeberverbänden (darunter der VCI), Gewerkschaften und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zusammengeschlossen, um an der Zukunft des Industriestandortes zu arbeiten. Dazu wurde unter dem Motto „Wir haben noch viel vor. Ihre Industrie“ eine Industrie-Kampagne gestartet, die mit zahlreichen Aktivitäten in den kommenden Jahren den Nutzen der Industrie für die Gesellschaft der Bevölkerung näherbringen und die Voraussetzungen für Investitionen und Innovationen optimieren will.

Hinweis für Journalisten:
Ein Set von acht Live-Fotos vom Besuch in druckfähiger Auflösung finden Sie im Download-Bereich im Kopf dieser Seite ("Ergänzende Downloads") - und i n unserer Mediathek .

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Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von mehr als 1.650 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2015 rund 189 Milliarden Euro um und beschäftigte über 446.000 Mitarbeiter.

Kontakt: Alexander Warstat, Tel.: 040 639 1883 505, E-Mail: warstat@chemienord.de

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