Studie der EU-Kommission zum Gentechnikrecht

Modernisierung jetzt angehen

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt die Ergebnisse der lang erwarteten Studie zu neuen genetischen Verfahren.

Die Regelungen zum Gentechnikrecht entsprechen laut dem VCI nicht mehr dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse. - Bild: © PantherMedia / Ingram Vitantonio Cicorella
Die Regelungen zum Gentechnikrecht entsprechen laut dem VCI nicht mehr dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse. - Bild: © PantherMedia / Ingram Vitantonio Cicorella

Zu den Ergebnissen erklärt Gerd Romanowski, Geschäftsführer Wissenschaft, Technik und Umwelt im VCI: „Die Studie belegt, dass das seit 20 Jahren geltende Recht ungeeignet ist. Die Regelungen entsprechen weder dem aktuellen Stand wissenschaftlicher Erkenntnisse noch dem Stand der Technik. Es ist Zeit für eine Änderung. Sie muss sicherstellen, dass forschungsintensive gentechnische Produkte und Verfahren nicht nur in Deutschland entwickelt, sondern hier auch produziert und auf den Markt kommen. Wissenschaftlich fundierte Risikoanalysen und -bewertungen sind dafür eine Voraussetzung. Diese Modernisierung des EU-Rechts sollte jetzt angegangen werden.“

Mehr zum Thema:


Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von über 1.700 deutschen Chemie- und Pharmaunternehmen sowie deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. 2020 setzte die Branche knapp 190 Milliarden Euro um und beschäftigte rund 464.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Kontakt: VCI-Pressestelle, Telefon: 069 2556-1496, E-Mail: presse@vci.de
Der VCI auf Twitter und Der VCI auf LinkedIn

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Torsten Kiesner

E-Mail: kiesner@berlin.vci.de