CETA-Abstimmung im Europäischen Parlament

Klares Bekenntnis zu Offenheit und gegen Abschottung

Der VCI nennt die Zustimmung des Europäischen Parlaments zum CETA-Abkommen mit Kanada ein wichtiges Signal für den Freihandel. Nach Ansicht von VCI-Präsident Kurt Bock werden die Menschen in Europa und Kanada von dem Abkommen profitieren. CETA beinhaltet eine Garantie für die Regulierungshoheit des Staates und den uneingeschränkten Erhalt der europäischen Schutzstandards für Mensch und Umwelt.

VCI-Präsident Kurt Bock: „Mit CETA geben die EU und Kanada ein klares Bekenntnis zu Offenheit und gegen Abschottung ab. Das ist ein wichtiges Signal für den Freihandel“ - Foto: © VCI / René Spalek
VCI-Präsident Kurt Bock: „Mit CETA geben die EU und Kanada ein klares Bekenntnis zu Offenheit und gegen Abschottung ab. Das ist ein wichtiges Signal für den Freihandel“ - Foto: © VCI / René Spalek

Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) begrüßt die Zustimmung des Europäischen Parlaments zum CETA-Abkommen mit Kanada: „Mit CETA geben die EU und Kanada ein klares Bekenntnis zu Offenheit und gegen Abschottung ab. Das ist ein wichtiges Signal für den Freihandel“, erklärte VCI-Präsident Kurt Bock. „Wenn CETA zügig in Kraft tritt, demonstriert die EU, dass sie ein verlässlicher und handlungsfähiger Handelspartner ist, für den fairer Interessenausgleich und Transparenz eine große Bedeutung haben. Von dem Abkommen werden die Menschen in Europa und Kanada profitieren.“ Jetzt sei der Bundestag gefordert, dem Abkommen zügig zuzustimmen.

CETA stärkt die politisch, wirtschaftlich und strategisch wichtige Partnerschaft der EU mit Kanada. Der zollfreie Zugang zu einem interessanten Absatzmarkt und einer Vielzahl von Ressourcen ist für die gesamte Industrie in Europa, so der VCI, von hoher Bedeutung.

Aus Sicht der chemisch-pharmazeutischen Industrie ist CETA wegweisend für künftige Abkommen. Verbesserungsvorschläge verschiedenster Interessengruppen fanden Eingang in das Abkommen. CETA beinhaltet eine Garantie für die Regulierungshoheit des Staates („right to regulate“) und den uneingeschränkten Erhalt der europäischen Schutzstandards für Mensch und Umwelt.


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