Christian Kullmann als Nachfolger nominiert

Hans Van Bylen bleibt VCI-Präsident bis Ende März 2020

Der amtierende Präsident des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) Hans Van Bylen, der zum Jahresende als Vorsitzender des Vorstands der Henkel AG & Co. KGaA ausscheidet, wird auf Bitten des Präsidiums die Führung des VCI bis zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 25. März 2020 fortsetzen.

Hans Van Bylen bleibt bis Ende März 2020 Präsident des Verbands der Chemischen Industrie. - Foto: © VCI/Döring
Hans Van Bylen bleibt bis Ende März 2020 Präsident des Verbands der Chemischen Industrie. - Foto: © VCI/Döring

Die Wahl des künftigen VCI-Präsidenten wird im Rahmen der turnusmäßigen Gremiensitzungen des Chemieverbandes in Berlin stattfinden.

Damit einhergehend hat das VCI-Präsidium Christian Kullmann, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, als Kandidaten für die Nachfolge von Van Bylen nominiert. Kullmann gehört seit September 2017 als Vizepräsident dem VCI-Vorstand an und ist Vorsitzender der Brancheninitiative Chemie im Dialog.

Die Amtszeit der VCI-Präsidentschaft beginnt am Folgetag der außerordentlichen Mitgliederversammlung.


Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. 2019 setzte die Branche 193 Milliarden Euro um und beschäftigte rund 464.800 Mitarbeiter.

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