G20-Gipfel in Buenos Aires

Für besseres handelspolitisches Klima sorgen

VCI sieht G20 als Chance, globale handelspolitische Situation zu entspannen und Tür zu Liberalisierungsagenda aufzustoßen ++ Trump und Juncker sollten konkreten Fahrplan zum Abbau von Industriezöllen und für regulatorische Kooperation vorstellen ++ Appell: Eskalierende Zollspiralen weltweit zurückdrehen, Welthandelssystem gemeinsam freier und fairer gestalten.

VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann zum G20-Gipfel in Buenos Aires: „Die beginnende Diskussion um WTO-Reformen bietet den idealen Rahmen, das Welthandelssystem gemeinsam freier und fairer zu gestalten. Die Weltwirtschaft braucht zeitgemäße Regeln und keine politische Verunsicherung.“ - Foto: © G20 Argentina
VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann zum G20-Gipfel in Buenos Aires: „Die beginnende Diskussion um WTO-Reformen bietet den idealen Rahmen, das Welthandelssystem gemeinsam freier und fairer zu gestalten. Die Weltwirtschaft braucht zeitgemäße Regeln und keine politische Verunsicherung.“ - Foto: © G20 Argentina

VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann sieht das Treffen der G20 als Chance, die globale handelspolitische Situation zu entspannen. Im Handelsstreit zwischen den USA und der EU wäre es aus Tillmanns Sicht besonders dringlich, zusätzliche Autozölle endgültig vom Tisch zu bekommen. Diese schadeten auch der deutschen Chemie als Zulieferindustrie:

VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann - Foto:
VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann - Foto: © VCI / René Spalek
„Stattdessen sollte die Tür zu einer neuen Liberalisierungsagenda aufgestoßen werden. Die Präsidenten Trump und Juncker könnten ein starkes Signal setzen, indem sie in Buenos Aires einen konkreten Fahrplan zum Abbau der Industriezölle und für eine regulatorische Kooperation vorstellen“, so Tillmann.






Nicht nur im US-europäischen, sondern auch im US-chinesischen Verhältnis wäre es für Tillmann wünschenswert, die eskalierenden Zollspiralen zurückzudrehen. Der VCI-Hauptgeschäftsführer plädiert für Kooperation in den internationalen Handelsbeziehungen: „Die beginnende Diskussion um WTO-Reformen bietet den idealen Rahmen, das Welthandelssystem gemeinsam freier und fairer zu gestalten. Die Weltwirtschaft braucht zeitgemäße Regeln und keine politische Verunsicherung.“

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