Juncker-Rede zur Lage der Europäischen Union

Bedeutung der Industrie wird anerkannt

VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann begrüßt die Entscheidung der Europäischen Kommission, die Zukunft der europäischen Industrie mit einer neuen Strategie weit oben auf die politische Agenda in Brüssel zu setzen. Damit stelle sie Wohlstand und Wachstum in Europa in den Vordergrund. Wichtig sei nun, die Industrie als Ganzes einzubeziehen, da so die Chancen von Digitalisierung und zirkulärer Wirtschaft am besten genutzt werden könnten.

VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann zur neuen industriepolitischen Strategie der EU-Kommission: "Es ist gut, dass die Kommission die Bedeutung der Industrie für Wohlstand und Wachstum in Europa so in den Vordergrund stellt." - Foto: © VCI / René Spalek
VCI-Hauptgeschäftsführer Utz Tillmann zur neuen industriepolitischen Strategie der EU-Kommission: "Es ist gut, dass die Kommission die Bedeutung der Industrie für Wohlstand und Wachstum in Europa so in den Vordergrund stellt." - Foto: © VCI / René Spalek

EU-Kommissionspräsident Juncker hat heute in seiner Rede zur Lage der Union vor dem Europäischen Parlament die Veröffentlichung einer neuen industriepolitischen Strategie der EU-Kommission angekündigt. Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Utz Tillmann, sagt dazu: „Es ist gut, dass die Kommission die Bedeutung der Industrie für Wohlstand und Wachstum in Europa so in den Vordergrund stellt. Mit einer neuen Strategie will sie die Zukunft der europäischen Industrie weit oben auf die politische Agenda in Brüssel setzen. Diese Entscheidung begrüßen wir sehr.“

Die chemische Industrie bietet an, die Kommission bei der Konkretisierung ihrer Pläne zu unterstützen. Tillmann: „Wichtig ist, dass die Industrie als Ganzes gefördert wird. Gerade die Chancen von Digitalisierung und zirkulärer Wirtschaft können am besten genutzt werden, wenn die ganze Bandbreite der Industrieunternehmen einbezogen wird.“

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei seiner Rede zur Lage der Europäischen Union - Foto:
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker bei seiner Rede zur Lage der Europäischen Union - Foto: © European Union, 2017

Mehr zum Thema





Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von rund 1.700 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2016 rund 185 Milliarden Euro um und beschäftigte über 447.000 Mitarbeiter.

Kontakt: VCI-Pressestelle, Telefon: 069 2556-1496, E-Mail: presse@vci.de
http://twitter.com/chemieverband und http://facebook.com/chemieverbandVCI

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Stud. Ass. Manfred Ritz

E-Mail: ritz@vci.de