Terminal 3 wird Leistungsfähigkeit steigern

VCI begrüßt Flughafenausbau Frankfurt

Der VCI erhofft sich vom geplanten dritten Terminal eine höhere Leistungsfähigkeit des größten Luftdrehkreuzes Deutschlands. Die chemisch-pharmazeutische Industrie ist auf eine wettbewerbsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Der Luftweg ist dabei besonders für den Transport von Medikamenten von hoher Bedeutung.

VCI: Der Luftweg ist besonders für den Transport von Medikamenten von hoher Bedeutung. © Günter Menzl - Fotolia.com
VCI: Der Luftweg ist besonders für den Transport von Medikamenten von hoher Bedeutung. © Günter Menzl - Fotolia.com

Zur geplanten Errichtung des dritten Terminals am Frankfurter Rhein-Main-Flughafen sagt Utz Tillmann, Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI): „Das neue Terminal 3 wird den Weg zu einer höheren Leistungsfähigkeit des größten Luftdrehkreuzes Deutschlands ebnen. Das ist aus Sicht der chemisch-pharmazeutischen Industrie notwendig: Denn die Branche ist international stark verflochten und in Folge dessen auf eine wettbewerbsfähige Verkehrsinfrastruktur angewiesen. Das gilt auch für den Luftverkehr.“

So transportieren die Chemieunternehmen auf dem Luftweg vor allem dringend benötigte oder sogar lebensnotwendige Medikamente, deren Kühlkette nicht unterbrochen werden darf, vor allem dann, wenn sich der Transport über mehrere Klimazonen erstreckt. „Gerade hier ist das Flugzeug ein schneller und zuverlässiger Partner“, betont Tillmann. „Umso wichtiger ist es, durch den Ausbau des Terminals 3 die Metropol-Region Rhein-Main weiter zu stärken und so künftig die hohe Qualität und Wettbewerbsfähigkeit des Industrienetzwerkes Deutschland zu erhalten."

Der VCI vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen von mehr als 1.650 deutschen Chemieunternehmen und deutschen Tochterunternehmen ausländischer Konzerne gegenüber Politik, Behörden, anderen Bereichen der Wirtschaft, der Wissenschaft und den Medien. Der VCI steht für mehr als 90 Prozent der deutschen Chemie. Die Branche setzte 2013 über 190 Milliarden Euro um und beschäftigte rund 438.000 Mitarbeiter.

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