Fonds der Chemischen Industrie fördert Chemiedidaktik

30.000 Euro für die Technische Universität Dresden

Professor Reschetilowski erhält im Rahmen eines Kolloquiums der GDCh einen Scheck über 30.000 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie.

Prof. Dr. Wladimir Reschetilowski © TU Dresden
Prof. Dr. Wladimir Reschetilowski © TU Dresden

Professor Dr. Wladimir Reschetilowski hat im Rahmen eines Kolloquiums der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh), Ortsverband Dresden, einen symbolischen Scheck über 30.000 Euro vom Fonds der Chemischen Industrie erhalten. Diese Fördermittel dienen als Zuschuss für eine ergänzende Geräteausstattung an der Technischen Universität Dresden zur Verbesserung der Chemikerausbildung in der Elektrochemie. Den Scheck überreichte der stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes Nordost des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), Gerd Kunkel.

„Bildung ist der Rohstoff für eine erfolgreiche Zukunft“, sagt Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer des Fonds der Chemischen Industrie, anlässlich der Scheckübergabe. „Investitionen in die Köpfe zukünftiger Generationen sind bestangelegtes Geld.“ Nur mit sehr gut ausgebildeten Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern könne das Industrieland Deutschland erfolgreich und international wettbewerbsfähig sein.

Der Fonds der Chemischen Industrie wurde 1950 gegründet und ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie. Er unterstützt mit über elf Millionen Euro pro Jahr die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen. Weitere Informationen finden Sie unter www.fonds.vci.de .

Kontakt: VCI-Pressestelle Telefon: 069 2556-1496 E-Mail: presse@vci.de

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