Fonds der Chemischen Industrie fördert Hochschule Fresenius in Idstein

18.000 Euro für mehr Experimente im Master-Studiengang Bio- and Pharmaceutical Analysis

Mit einer Finanzspritze von 18.000 Euro unterstützt das Förderwerk der Branche die Hochschule Fresenius in Idstein. Die Mittel fließen in den Kauf eines Lumineszenzdetektors und helfen dabei, den Studierenden konkrete Kenntnisse und Fähigkeiten in modernen bioanalytischen Methoden zu vermitteln. Mit der Förderung möchte der Fonds dazu beitragen, eine anspruchsvolle experimentelle Ausbildung in den Biologie- und Chemiestudiengängen in Deutschland aufrecht zu erhalten.

Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt die Hochschule Fresenius in Idstein dabei, die experimentelle Ausstattung für die moderne Bioanalytik zu verbessern - in diesem Fall mit MItteln für einen Lumineszenzdetekor. Auf dem Foto von links: Prof. Thomas Knepper, Hochschule Fresenius; Dr. Gerd Schlechtriemen, VCI; Gregor Disson, VCI-Landesverband Hessen; Prof., Thorsten Daubenfeld, Hochschule Fresenius. - Foto: © Hochschule Fresenius / Mareike Hochschild
Der Fonds der Chemischen Industrie unterstützt die Hochschule Fresenius in Idstein dabei, die experimentelle Ausstattung für die moderne Bioanalytik zu verbessern - in diesem Fall mit MItteln für einen Lumineszenzdetekor. Auf dem Foto von links: Prof. Thomas Knepper, Hochschule Fresenius; Dr. Gerd Schlechtriemen, VCI; Gregor Disson, VCI-Landesverband Hessen; Prof., Thorsten Daubenfeld, Hochschule Fresenius. - Foto: © Hochschule Fresenius / Mareike Hochschild




Pressemitteilung des
Fonds der Chemischen Industrie im
Verband der Chemischen Industrie e.V.

gemeinsam mit der Hochschule Fresenius

Mit einer Finanzspritze in Höhe von 18.000 Euro unterstützt der Fonds der Chemischen Industrie, das Förderwerk der Branche, die Hochschule Fresenius, Idstein, bei der Verbesserung der Lehre im Master-Studiengang „Bio- und Pharmaceutical Analysis“. Gregor Disson, Geschäftsführer des Landesverbandes Hessen im Verband der Chemischen Industrie, sagte anlässlich der Scheckübergabe: „Die anspruchsvolle experimentelle Ausbildung in den Biologie- und Chemiestudiengängen als Markenkern und Gütesiegel der naturwissenschaftlichen Ausbildung in Deutschland liegt uns sehr am Herzen. Hessen ist eine technologisch und wirtschaftlich bedeutsame, dynamische Bio- und Pharmaregion. Die Chemie- und Pharmaunternehmen brauchen gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte. Sie schätzen gerade die Qualifikationen der Absolventen aus den anwendungsorientierten MINT-Studiengängen, die von den Universities of Applied Sciences, den früheren Fachhochschulen, angeboten werden.“

Mit diesen Mitteln kann die Hochschule einen Lumineszenzdetektor kaufen, der in verschiedenen Praktika dieses Master-Studienganges eingesetzt werden kann. Für die Projektkoordination rund um den Lumineszenzdetektor waren seitens der Hochschule maßgeblich Professor Thorsten Daubenfeld, Studiendekan des Bachelor- und Masterstudiengangs Wirtschaftschemie, Professor Klaus Schneider, Studiendekan des Master-Studiengangs Bio- and Pharmaceutical Analysis, Dr. Petra Volkmar, Studiendekanin des Bachelor-Studiengangs Biosciences, Dr. Franziska Leßing, Dr. Grimmler sowie Frank Hansmann, Dozenten am Fachbereich Chemie & Biologie, verantwortlich. Alle sind sich einig und betonen: „Mit der Spende können wir unseren Studierenden konkrete Kenntnisse und Fähigkeiten in modernen bioanalytischen Methoden vermitteln. Die bessere Experimentalausstattung wird den Studiengang noch attraktiver für die Studierenden machen.“ Der Erfolg bei der Einwerbung von Fonds-Fördermitteln sei Ansporn für die Anstrengungen, die Lehre an der Hochschule weiter zu verbessern.

Hinweis:
Zwei Fotos von der Scheckübergabe in druckfähiger Auflösung finden Sie im Download-Bereich im Kopf dieser Seite.


Der Fonds der Chemischen Industrie wurde 1950 gegründet und ist das Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie. Er stellt 2016 knapp 11 Millionen Euro für die Grundlagenforschung, den wissenschaftlichen Nachwuchs und den Chemieunterricht an Schulen zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter www.vci.de/fonds .

Kontakt: VCI-Pressestelle, Telefon: 069 2556-1496, E-Mail: presse@vci.de
Hinweis: Nachrichten des VCI auch auf Twitter: http://twitter.com/chemieverband

Kontakt bei der Hochschule Fresenius:
Pressestelle Hochschule Fresenius, Telefon: 06126 9352, E-Mail: mareike.hochschild@hs-fresenius.de

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Monika von Zedlitz

E-Mail: zedlitz@vci.de