Erste VCI-Mittelstands-Pressekonferenz am 13. November 2012

Sabine Herold und Reinhold von Eben-Worlée

Pressefotos

​Sabine Herold, Mitglied des VCI-Präsidiums, und Reinhold von Eben-Worlée, Vorsitzender des Ausschusses Selbstständiger Unternehmer im VCI, stellten die Bedeutung der KMU für die Gesamtbranche, ihre wirtschaftliche Lage und die wichtigsten politischen Forderungen des Chemie-Mittelstandes vor.

Sabine Herold und Reinhold von Eben-Worlée zu Bedeutung und politischen Forderungen des Chemie-Mittelstandes
Sabine Herold und Reinhold von Eben-Worlée zu Bedeutung und politischen Forderungen des Chemie-Mittelstandes © VCI/Fuest

Über 90 Prozent der rund 2.000 Unternehmen der chemischen Industrie in Deutschland zählen zum Mittelstand. Auf der ersten Mittelstands-Pressekonferenz des VCI stellten sie ihre Bedeutung für die Gesamtbranche, ihre wirtschaftliche Lage und ihre politischen Forderungen zur Bundestagswahl 2013 vor. Zu den behandelten Themen gehörten: Energiewende und EEG, die Forschungsbedingungen am Standort Deutschland und die europäische Chemikalienverordnung REACH.

Auf dem Foto von links: Frau Dipl.-Ing. Sabine Herold, Mitglied des VCI-Präsidiums und Geschäftsführerin der DELO Industrie Klebstoffe GmbH & Co. KGaA; Herr Dipl.-Ing. Reinhold von Eben-Worlée, Vorsitzender des Ausschusses Selbstständiger Unternehmer im VCI und Geschäftsführender Gesellschafter der Worlée-Chemie GmbH.

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Zur Pressemitteilung anlässlich der ersten VCI-Mittelstands-Pressekonferenz am 13. November 2012: "Chemie-Mittelstand fordert EEG-Kostenbremse und steuerliche Forschungsförderung"