Wofür steht der VCI Hessen?

Als Landesverband Hessen im Verband der Chemischen Industrie (VCI Hessen) haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, gesellschaftspolitische Debatten mitzugestalten. Als Vertreter unserer Branche stehen wir im stetigen Dialog mit politischen Entscheidungsträgern und der Gesellschaft. Energie und Klimaschutz sind dabei offensichtliche Kernthemen. Gleichzeitig setzen wir uns auch für eine Vielzahl von Aspekten zum Erhalt eines starken hessischen Industriestandorts ein. Dazu gehören Bildung und Fachkräftesicherung, Forschung und Entwicklung, Handelspolitik und Gesundheitsversorgung.

Als Landesverband Hessen im Verband der Chemischen Industrie (VCI Hessen) haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, gesellschaftspolitische Debatten mitzugestalten. Als Vertreter unserer Branche stehen wir im stetigen Dialog mit politischen Entscheidungsträgern und der Gesellschaft. Energie und Klimaschutz sind dabei offensichtliche Kernthemen. Gleichzeitig setzen wir uns auch für eine Vielzahl von Aspekten zum Erhalt eines starken hessischen Industriestandorts ein. Dazu gehören Bildung und Fachkräftesicherung, Forschung und Entwicklung, Handelspolitik und Gesundheitsversorgung. In einem 6-seitigen Papier haben wir unsere Prioritäten erläutert. Nach der hessischen Regierungsbildung von Schwarz-Grün Anfang 2019 haben wir zudem eine Analyse des Koalitionsprogramms vorgelegt.

Wir stehen für:

  • Eine fundierte und praxisbezogene MINT-Bildung in unseren Schulen, um künftige Arbeitnehmer für den Arbeitsmarkt der Zukunft fit zu machen und Technologieoffenheit in der Bevölkerung zu vermitteln. Die Chemieverbände Hessen und deren Mitgliedsunternehmen engagieren sich in vielfältigen Projekten für die naturwissenschaftliche Ausbildung. Digitale Bildung muss ein integraler Bestandteil des Curriculums werden.
  • Eine verbesserte Energieeffizienz und neue Wege in der Energiepolitik. Wir unterstützen das Ziel einer klimaverträglichen, sicheren und bezahlbaren Energieversorgung. Wirksame Impulse zur Kostenbegrenzung sind erforderlich. Hohe Priorität gilt daher der Energieeffizienz in Produktionsprozessen. Ein ausgewogener Emissionshandel ist wichtiger Baustein für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder.
  • Den Schutz unserer Umwelt. Der Gesetzgeber sollte die Unternehmen in ihren Bemühungen, innovative Produkte und Verfahren zu entwickeln, unterstützen. Mehr Bürokratie und steigende Kosten sind kontraproduktiv. Dies gilt u.a. im Hinblick auf die Problematik exponentiell steigender Kosten bei der Erreichung des „Null-Emission“-Ziels.
  • Kontinuierliche Investitionen in den technologischen Fortschritt. Wir wünschen uns von der Politik eine technologieoffene Gesetzgebung, die relevante Vorhaben einem Innovations-Check unterzieht. Unsere Unternehmen investieren viel in Forschung und Entwicklung (FuE) – eine steuerliche Forschungsförderung ist sinnvoll, um weitere Vorhaben leichter auf den Weg zu bringen. Forschungsanreize sind zudem ausreichende Patentlaufzeiten und ergänzende Schutzzertifikate, die FuE-Aktivitäten attraktiver gestalten.
  • Offene Märkte und freien Handel. Die hessische chemisch-pharmazeutische Industrie ist im europäischen Ausland sowie auf globaler Ebene stark im Import und Export aktiv. Handelsbeschränkungen beeinflussen Wertschöpfungsketten hier ansässiger Unternehmen und die Sicherheit von Arbeitsplätzen.

Eine qualitativ hochwertige und bezahlbare Gesundheitsversorgung. Die Gesundheitsindustrie leistet einen überdurchschnittlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung Hessens. Im Vergleich der Länder nimmt Hessen damit einen Spitzenplatz ein. Politische Entscheidungen, z.B. die Verlängerung des Preismoratoriums, haben unmittelbare Konsequenzen für Investitionen und Arbeitsplätze. Die Initiative Gesundheitsindustrie Hessen, getragen von Landesregierung, Industrie, Wissenschaft und Gewerkschaft, trägt zu einer nachhaltigen Entwicklung dieses Sektors bei.

Für Fragen und Anregungen nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Ansprechpartner

Anne Meister

E-Mail: meister@vci.de