Bioökonomie

Bioökonomie bedeutet die nachhaltige Nutzung von biologischen Ressourcen wie Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen. Die Biotechnologie ist dabei ein wichtiger Impulsgeber und liefert wichtige Innovationen.

Positionen

Was beinhaltet die nationale Forschungsstrategie Bioökonomie 2030? Welche Chancen bietet die Bioökonomie für Deutschland? Wie hängen Bioökonomie und Zirkuläre Wirtschaft zusammen? Informieren Sie sich bei der DIB.

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Bedeutung

Eine stark wachsende Weltbevölkerung, Klimawandel sowie begrenzte Ressourcen an Rohstoffen, Energie, Wasser und fruchtbaren Böden sind globale Herausforderungen, vor denen wir heute stehen. Die Bioökonomie ist eine Wirtschaftsform, die auf der nachhaltigen Nutzung von biologischen Ressourcen basiert, um die Abhängigkeit von fossilen Rohstoffen zu reduzieren.

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Bioökonomie international

Nachhaltige Bioökonomie funktioniert nur international. Um die Bioökonomie voranzubringen, sollten die beteiligten Staaten frühzeitig eine Zusammenarbeit planen, bei der jeder seine spezifischen Stärken einbringen kann.

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Zirkuläre Wirtschaft und Rohstoffbasis

Zirkuläre Wirtschaft ist mehr als Recycling. Im Mittelpunkt zirkulärer Wirtschaft steht die Effizienzsteigerung zur Minimierung des Ressourcenbedarfs über den gesamten Lebenszyklus eines Produktes hinweg. Als industrielle Rohstoffbasis spielen dabei CO2 und nachwachsende Rohstoffe eine wesentliche Rolle.

Übersicht Rohstoffbasis und Zirkuläre Wirtschaft

Synthetische Biologie

Neue Medikamente, maßgeschneiderte Werkstoffe oder komplett C-freie Kraftstoffe – all das und vieles mehr soll eines Tages mithilfe der Synthetischen Biologie erreicht werden. Synthetische Biologie findet zurzeit ausschließlich auf der Ebene der Grundlagenforschung statt.

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