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Bericht des VCI zur wirtschaftlichen Lage der Branche im 2. Quartal 2010
Chemieanlagen laufen wieder auf vollen Touren
zur Presseinformation zum QuartalsberichtVersion
Die deutsche chemische Industrie konnte auch im zweiten Quartal 2010 Produktion und Umsatz weiter steigern. Sie hat damit den massiven Einbruch durch die Wirtschaftskrise innerhalb von fünfzehn Monaten fast kompensiert. Das geht aus dem aktuellen Bericht des VCI zur wirtschaftlichen Lage der Branche hervor.
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VCI-Quartalsbericht 02/2010, deutsche Version PDF  201,23 kb
Industrie darf nicht noch höhere Kosten auferlegt bekommen
Erhöhung der Energiesteuer ist eine Fehlentscheidung
Teaserbild Energiesteuer
Der VCI hat die heute vom Kabinett beschlossene Erhöhung der Energiesteuer für das produzierende Gewerbe als industriepolitische Fehlentscheidung kritisiert. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann sagte: „Diese Steuererhöhung verteuert die energieintensive Produktion in Deutschland. Die schon jetzt von hohen Kosten gedrückte Grundstoffindustrie muss so eine weitere Last schultern. Die Politik muss hier dringend nachbessern.“
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Branche hat FuE-Ausgaben 2009 trotz Wirtschaftskrise konstant gehalten
Chemie: Forschung ist Startkapital für die Zukunft
Dr. Andreas Kreimeyer Vorsitzeneder des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im VCI
Die deutsche chemische Industrie hat ihre Aufwendungen für Forschung und Entwicklung 2009 trotz Wirtschaftskrise konstant auf hohem Niveau gehalten. Die Forschungsaufwendungen entsprechen mit rund 8,3 Milliarden Euro denen des Vorjahres. „Wer in Krisenzeiten seine Forschung zurückfährt, verpasst im Aufschwung den Anschluss“, begründete Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung, vor der Presse in Frankfurt das Engagement der Branche.
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Neue Akzente in elektrochemischer Grundlagenforschung setzen
Chemie macht Mobilität der Zukunft möglich
Dr. Andreas Kreimeyer illustriert die Innovationsschwerpunkte der chemischen Industrie in den kommenden Jahren
Die Elektromobilität wird in den kommenden Jahren ein Forschungs- und Innovationsschwerpunkt der chemischen Industrie. Dies ergab eine Umfrage des VCI, die Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des VCI-Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung, der Presse in Frankfurt vorgestellt hat.
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Diskussion über Energiekonzept breit anlegen
Energieintensive Industrien: Energie darf nicht immer teurer werden
Die Diskussion um den richtigen Energiemix im Rahmen des Energiekonzepts der Bundesregierung ist wichtig. Für private und industrielle Verbraucher geht es dabei vor allem darum, dass die Energie auch bezahlbar bleibt, unterstrichen die Präsidenten der energieintensiven Industriezweige Baustoffe, Chemie, Glas, Nichteisen-Metalle, Papier und Stahl in einer gemeinsamen Pressemitteilung.
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VCI begrüßt neue Vorschläge in der Debatte um Energiesteuer
Sparpaket darf den Aufschwung nicht bremsen
Die neuen Vorschläge aus der Union, die Belastungen aus dem Sparpaket der Bundesregierung für die Industrie einzuschränken, gehen laut VCI in die richtige Richtung. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann sagte: „Die exportorientierte Wirtschaft ist die Lokomotive der Konjunktur. Wer sie belastet, bremst den Aufschwung. In der Union wächst die Einsicht, dass eine Steuererhöhung für produzierende Unternehmen falsch ist. Wir brauchen bessere Ideen, wo sinnvoll gespart werden kann.“
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VCI enttäuscht über Bruch der Klimaschutzvereinbarung
Energiesteuer-Pläne des Finanzministeriums bleiben industriefeindlich
Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) übt scharfe Kritik am Bundesfinanzministerium, weil dieses auf seinen industriefeindlichen Energiesteuer-Plänen beharrt. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann: „Der Referentenentwurf verdient die Überschrift Sparpaket nicht. Er zielt auf eine Steuererhöhung ab, die auf Kosten der deutschen Industrie geht. Kein anderes Land belastet seine Unternehmen in vergleichbarem Maße.“
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Bundesfinanzministerium will Ausstieg aus der Klimavereinbarung
Ökosteuer-Pläne sind Gift für den Aufschwung
VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann zum Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums zur Ökosteuer
Der VCI wendet sich gegen den Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, die Industrie durch höhere Energiesteuern stärker zu belasten. Wenn der sogenannte Spitzenausgleich bei der Ökosteuer gesenkt wird, kostet das laut VCI alleine die deutsche Chemieindustrie in den kommenden zwei Jahren bis zu 300 Millionen Euro mehr. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann: „Der Plan ist eine Steuererhöhung und damit Gift für den Aufschwung. Der Konjunkturmotor beginnt gerade wieder zu laufen, da tritt Berlin auf die Bremse.“
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EU-Kommission will Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen neu regeln
Brüssel schlägt unlogisches Stückwerk zur Gentechnik vor
Nach Ansicht der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) lässt sich mit dem Vorschlag der EU-Kommission für getrennte Verantwortlichkeiten zwischen Brüssel und den Mitgliedstaaten die jahrelange politische Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen kaum überwinden. „Es ist wenig logisch und rechtlich fragwürdig, dass der Anbau einer gentechnisch veränderten Pflanze von den Mitgliedstaaten ohne Begründung verboten werden kann, wenn die EU-weite Zulassung zweifelsfrei ihre Sicherheit für Mensch und Umwelt bescheinigt“, erklärte Dr. Ricardo Gent, Geschäftsführer der DIB.
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VCI: Steuerliche Forschungsförderung rasch einführen
Chemie setzt weiter auf Hightech-Strategie
„Mit ihrer Hightech-Strategie 2020 kann die Bundesregierung das Industrieland Deutschland auf den wichtigsten Zukunftsmärkten an die Spitze führen. Sie wird wichtige Beiträge zur Elektromobilität, zur Energiespeicherung und zum Klimaschutz leisten – Gebiete, in denen die chemische Industrie erhebliche Innovationsimpulse beisteuert“, kommentierte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann in einer Stellungnahme den Kabinettsbeschluss zum Fortschrittsbericht der Bundesregierung. Bedauerlich sei, dass darin die Einführung der steuerlichen Forschungsförderung keine Erwähnung finde.
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Produktionsanstieg im ersten Halbjahr 2010, im zweiten geringere Nachfragedynamik zu erwarten
Chemische Industrie steht wieder unter Dampf
VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner
Die chemische Industrie hat sich von den Folgen des Krisenjahres 2009 überraschend schnell erholt. Nahezu alle Produktionsanlagen sind wieder in Betrieb und fast auf dem üblichen Niveau ausgelastet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum stieg die Produktion im ersten Halbjahr 2010 um 13 Prozent. "Wir haben gegenüber dem Tiefpunkt der Rezession weiter Boden gut gemacht und sind zuversichtlich, dass es auch in den kommenden Monaten bergauf geht", erklärte VCI-Präsident Prof. Ulrich Lehner.
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Energieverbrauch und Produktion entkoppelt / Energiesteuerbelastung nicht erhöhen
Deutsche Chemie ist Weltmeister bei Energieeffizienz und Klimaschutz
v.l.: VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann; VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner
In keiner anderen Region der Welt produziert die chemische Industrie so energieeffizient und klimaschonend wie in Deutschland. Die deutsche Branche hat ihren absoluten Energieverbrauch von 1990 bis 2008 um 18 Prozent verringert, obwohl die Produktion seitdem um mehr als die Hälfte zugelegt hat. Die klimarelevanten Emissionen gingen in dieser Zeit sogar um 37 Prozent zurück. "Damit sind wir für viele Länder Vorbild und Modell, wie sich in einem energieintensiven Industriezweig Energieverbrauch und Produktion entkoppeln lassen", stellte VCI-Präsident Prof. Ulrich Lehner vor der Presse in Frankfurt fest.
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Branchendialog Chemie
Industriestandort Deutschland weiterentwickeln
v. L.: Dr. Jürgen HAmbrecht, VCI-Vizepräsident; Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie; Michael Vassiliadis, Voritzender der IG BCE
Deutschland braucht eine zukunftsorientierte Industrie- und Chemiepolitik, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit stärkt und zugleich den Prinzipien der Nachhaltigkeit und sozialen Gerechtigkeit Rechnung trägt. Diese gemeinsame Auffassung haben der VCI und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie auf dem „Branchendialog Chemie“ mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie bekräftigt. Im Zentrum des Plädoyers standen eine sichere und bezahlbare Energie- und Rohstoffversorgung sowie eine bessere Forschungsförderung.
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Bundeswirtschaftsministerium und Chemie einigen sich auf gemeinsame Erklärung
Branchendialog Chemie am 02. Juli 2010
v.l.: Dr. Jürgen Hambrecht, VCI-Vizepräsident; Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie; Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE
Wirtschaft und Technologie über die Rahmenbedingungen für einen wettbewerbsfähigen Chemiestandort Deutschland verständigt. In einer Erklärung wurden acht Aktionsfelder zur Förderung einer zukunftsorientierten Industrie- und Chemiepolitik herausgestellt. Darunter befinden sich eine sichere und bezahlbare Energie- und Rohstoffversorgung sowie eine bessere Forschungsförderung. Im Vorfeld des Branchendialogs haben sich IG BCE und VCI auf gemeinsame industriepolitische Empfehlungen der Chemieindustrie verständigt, die Sie mit der Erklärung des Branchendialogs hier aufrufen können.
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Hightech im Fußballsport
Wie viel Forschung steckt im Fußball?
© Michael Möller - Fotolia.com
Millimetergenaue Traumpässe, artistische Balleinlagen, knallharte Torschüsse – was heute die Fans weltweit am Fußball begeistert, war vor 50 Jahren kaum denkbar. Ursache waren nicht etwa schlechte Spieler, sondern eher drittklassige Bälle, Schuhe und Trikots. Das änderte erst intensive Forschung. Chemische und technische Errungenschaften ermöglichten die Entwicklung synthetischer Materialien, die insbesondere Ball und Schuhe, und damit auch das Geschehen auf dem Spielfeld nachhaltig veränderten.
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Nicht am falschen Ende sparen!
Vorläufige Stellungnahme des VCI zu den Sparbeschlüssen der Bundesregierung
In einer ersten Stellungnahme zu den am 7. Juni in Berlin vorgestellten Sparbeschlüssen der Bundesregierung erklärt der VCI: "Jetzt ist es ist wichtig, keine Maßnahmen zu ergreifen, die das Wachstum bremsen und die Steuereinnahmen sinken lassen". Vor allem die angekündigten Verringerungen der Vergünstigungen bei der Energiesteuer für das produzierende Gewerbe hält der VCI für eine Sparmaßnahme am falschen Ende.
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Chemie-Werkfeuerwehren ziehen auf Interschutz Einsatzbilanz
Profi-Hilfe von TUIS bleibt gefragt
v.l.: Rolf Haselhorst, Vorsitzender des VCI-Arbeitskreises TUIS; Monika von Zedlitz, VCI-Pressesprecherin
1.000 Mal leistete das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (TUIS) der deutschen chemischen Industrie im Jahr 2009 bei Transportunfällen mit Chemikalien bundesweit freiwillige Hilfe. Dies geht aus der aktuellen Einsatzstatistik hervor, die Dipl.-Ing. Rolf Haselhorst, Vorsitzender des Arbeitskreises TUIS im VCI, in Leipzig auf der Feuerwehrmesse „Interschutz“ vorgestellt hat. Mit den TUIS-Hilfeleistungen nimmt die chemische Industrie im Rahmen von "Responsible Care" ihre Verantwortung für die Sicherheit von Transporten chemischer Produkte wahr. Zeitgemäße Beiträge dazu sind auch ein virtuelles Trainingsprogramm für angehende Einsatzleiter von Feuerwehren sowie ein TUIS-App für iPhone und iPad, mit dem am Unfallort schnell und einfach Hilfe geortet und herbeigerufen werden kann.
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Europa muss die Zukunft seiner Industrie sichern
Europäische Kommission vertagt die Entscheidung über Klimaziele
In der Mitteilung der Europäischen Kommission zu den Klimaschutzzielen sieht der VCI keinen Grund zur Entwarnung. Die Entscheidung sei vielmehr nur vertagt. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann sagte: „Die Kommission hält sich weiter die Möglichkeit für ein einseitiges 30-Prozent-Ziel offen. Solche Zusagen ohne ein weltweites Klimaschutzabkommen wären schädlich für die europäische Wirtschaft und ein Bärendienst für das Klima. Europa muss die Zukunft seiner Industrie sichern, deren Produkte wir gerade für den Klimaschutz dringend brauchen“, mahnte Tillmann.
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Trendumfrage der DIB bei Mitgliedsunternehmen zur wirtschaftlichen Lage
Biotechnologie entwickelt sich in Deutschland zu einem stabilen Wirtschaftsfaktor
Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB)
Die deutschen Biotech-Unternehmen haben sich im Krisenjahr 2009 erfolgreich dem Sog der Rezession entzogen. „Die Zeichen stehen gut, dass unsere Branche im laufenden Jahr wieder wachsen wird und weiter an Substanz gewinnt. Das zeigt unsere aktuelle Trendumfrage bei 212 Mitgliedsunternehmen“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB), Dr. Stefan Marcinowski, vor Journalisten in Frankfurt.
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EUCHEMS: Erfahrungsaustausch zwischen Chemikern aus aller Welt
Vom 29. August bis zum 2. September findet in Nürnberg einer der größten europäischen Wissenschaftskongresse des Jahres 2010 statt. Zum internationalen Austausch zwischen Wissenschaft und Industrie werden 3.000 Teilnehmer erwartet.
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DIB: Bioökonomie bietet große Chancen für Deutschland
Alle Erfolgsfaktoren der Biotechnologie verknüpfen
zur Pressemitteilung
Das Konzept einer biobasierten Wirtschaft eröffnet Deutschland enorme Wachstumschancen für die Zukunft. Deshalb hat die Bundesregierung dieses Ziel auch in ihren Koalitionsvertrag aufgenommen. Ohne gentechnisch optimierte Pflanzen lässt sich diese Vision nach Auffassung der Deutschen Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) aber nicht realisieren. „Eine Bioökonomie wird nur dann funktionieren, wenn wir alle Anwendungsbereiche der Biotechnik nutzen und miteinander verzahnen. Da sind wir in Deutschland noch nicht angekommen“, betont Dr. Stefan Marcinowski, Vorsitzender der DIB.
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Daten und Fakten zur wirtschaftlichen Lage der Branche im 1. Quartal 2010
Inlandsgeschäft hält Chemie auf Wachstumspfad
Die deutsche chemische Industrie ist auch im ersten Quartal 2010 auf Wachstumskurs geblieben. Produktion, Preise und Umsatz setzten ihren Aufwärtstrend nahezu ungebremst fort. Zur konjunkturellen Entwicklung der Branche erklärte VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner: „Der Aufwärtstrend in der Chemie hat sich in den ersten Monaten dieses Jahres fortgesetzt. In den kommenden Monaten erwarten wir allerdings keinen wesentlichen Zuwachs."
zur Presseinformation zum Quartalsbericht
VCI-Quartalsbericht 01/2010, deutsche Version PDF  228,43 kb
Gesundheit/Umwelt
Bundesumweltministerium und Chemieverband starten Kooperation zum Human-Biomonitoring
Das Bundesumweltministerium und der VCI haben eine Kooperation gestartet, um die Kenntnisse über Stoffe zu verbessern, die vom menschlichen Organismus aufgenommen werden, aber bislang dort nicht messbar sind. Im Zentrum stehen dabei Stoffe, denen die Bevölkerung möglicherweise vermehrt ausgesetzt ist oder die eine besondere Gesundheitsrelevanz haben können. In den nächsten zehn Jahren sollen so für bis zu fünfzig gemeinsam ausgewählte Stoffe oder Stoffgruppen geeignete Analysemethoden entwickelt werden.

mehrenglish press release
05.05.2010
Wechsel an der Spitze der Kommunikation
Martina Ludwig wird Kommunikationschefin des VCI
Dr. Martina Ludwig, ab 1. Dezember 2010 Leiterin der Abteilung Kommunikation im VCI
Dr. Martina Ludwig (47) übernimmt ab 1. Dezember 2010 die Leitung der Abteilung Kommunikation im VCI. Damit verantwortet Ludwig künftig die gesamte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Verbandes. Sie tritt in dieser Funktion die Nachfolge von Roland Seeling (61) an, der nach 32 Jahren im Chemieverband zum 30. November 2010 in den Ruhestand gehen wird.
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VCI-Vizepräsident Engel lobt Start der Nationalen Plattform Elektromobilität
Im Auto der Zukunft steckt mehr Chemie
© m.schuckardt - Fotolia.com
Als große Chance für das Industrieland Deutschland bezeichnete VCI-Vizepräsident Dr. Klaus Engel den Start der Nati­onalen Plattform Elektromobilität in Berlin. „Die deutsche Industrie hat aufgrund ihrer starken Vernetzung alle Voraussetzungen, um Technologieführer bei der Elektromobilität zu werden. Die Initiative der Bundesregierung schafft die Basis, damit Politik, Wissenschaft und Industrie zusammenarbeiten können“, lobte Engel, der innerhalb der Plattform den Vorsitz der Arbeitsgruppe „Batterietechnologien“ übernimmt.
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Neue VCI-Broschüre
Kennen Sie Chemie?
Kennen Sie Chemie
Die Chemie spielt in fast jedem Bereich unseres Lebens eine Rolle: ob wir Auto fahren, am Computer arbeiten, joggen oder telefonieren: Chemie macht unser Leben sicherer, komfortabler, gesünder und bringt Menschen einander näher. Lernen Sie in einer neuen Broschüre die verborgenen Leistungen der Chemie kennen – und gewinnen Sie spannende Einblicke in die Welt von morgen.
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VCI kritisiert geplante Erhöhung des Zwangsrabattes auf Arzneimittel
Pharmaindustrie braucht mehr Rückenwind für Forschung
Die Pharmasparte der chemischen Industrie gehört zu den forschungsintensivsten Sektoren in Deutschland. Die von der Bundesregierung geplanten Einsparungen bei Arzneimitteln schaden ihrer Innovationsfähigkeit erheblich. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann dazu: „Die Pharmaunternehmen aus dem Stand und ohne Augenmaß finanziell in dieser Weise zu belasten, ist ein ganz falsches Signal an eine Branche, die beispielhaft für industrielle Forschung und für medizinischen Fortschritt steht.“
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VCI zur Überprüfung nach dem Chemiewaffenübereinkommen
100ste Industrieinspektion bei der deutschen Chemieindustrie erneut ohne Beanstandung
Ohne Beanstandung ist die 100ste, routinemäßige Industrieinspektion nach dem Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ) bei dem Spezialchemie-Konzern LANXESS an seinem Standort in Krefeld-Uerdingen verlaufen.
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Chemie-Werkfeuerwehren zeigen Spezialgeräte für Transportunfälle mit Chemikalien
TUIS zum vierten Mal auf der Interschutz
TUIS Chemieunfall Transportunfall chemische Industrie
Zum vierten Male präsentiert sich das Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystem (TUIS) der deutschen chemischen Industrie auf der Interschutz vom 7. bis 12. Juni 2010 in Leipzig. Die Chemie-Werkfeuerwehren wollen den Fachbesuchern zeigen, dass mit speziellen Geräten, entsprechender Erfahrung und Know-how die Folgen eines Transportunfalles mit Chemikalien schnell und sicher in den Griff zu bekommen sind.
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Europas Regierungen befinden über Rahmen für die Wirtschaftspolitik der EU
EU-2020-Strategie braucht starke Industrie
Die Zielsetzung der Strategie „Europa 2020“ der EU-Kommission geht nach Auffassung des VCI in die richtige Richtung. „Für die Umsetzung dieser Strategie bedarf es einer starken und innovativen Industrie. Aus der Industrie kommt der Löwenanteil der privaten Forschungsaufwendungen in der EU. Und sie entwickelt und produziert die klima­schonenden Produkte der Zukunft“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des VCI, Dr. Utz Tillmann. Die Chemie nehme dabei als Basis der Industrie eine Schlüsselrolle ein.
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EU-Chemikalien-Verordnungen REACH und GHS
Alle bürokratischen Hürden für die Registrierung von Chemikalien aus dem Weg räumen
REACH Chemie VCI Chemikalien Zulassung
Die chemische Industrie steht mächtig unter Zeitdruck. Die Umsetzung zweier EU-Verordnungen, die Ende des Jahres nahezu zeitgleich in Kraft treten, beansprucht Tausende von Umweltexperten und anderes Fachpersonal der deutschen Branche: Bis spätestens 30. November 2010 müssen alle Hersteller oder Importeure von chemischen Stoffen, die eine jährliche Produktions- oder Einfuhrmenge von 1.000 oder mehr Tonnen übersteigen, umfangreiche Datensätze an die zuständige Behörde (ECHA) in Helsinki übermitteln. Das verlangt die europäische Chemikalienverordnung REACH. Gleichzeitig endet im Dezember die Übergangsphase für die GHS-Verordnung zur Einstufung und Kennzeichnung von Chemikalien in der EU.
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Unternehmen verstärken Aktivitäten in Geschäftsfeldern der Zukunft
Großes Wachstumspotenzial für die chemische Industrie
PresseClub Industrieland VCI Tillmann
Die Unternehmen der chemischen Industrie in Deutschland positionieren sich verstärkt in Zukunftsmärkten. Sie haben frühzeitig Geschäftsfelder besetzt, die zentrale Bedeutung für die globale Gesellschaft haben. Dazu gehören zum Beispiel die Erhöhung der Energie- und Ressourceneffizienz, alternative Energien, die Erneuerung der Rohstoffbasis, neuartige Materialien oder die Verbesserung der Umweltverträglichkeit von Produkten. In diesen Bereichen will die Branche ihre Aktivitäten künftig ausbauen. Das zeigt eine Trendumfrage des VCI unter Mitgliedsunternehmen.
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Europäische Kommission beendet zwölfjährige Blockade von gentechnisch veränderten Pflanzen
EU gibt das Aufbruchssignal für eine Zukunftsbranche
Der VCI und die Deutsche Industrievereinigung Biotechnologie (DIB) begrüßen die Entscheidung der Europäischen Kommission, den Anbau einer gentechnisch verbesserten Kartoffel zur Stärkeproduktion zu genehmigen. „Die Entscheidung ist das Aufbruchssignal für Innovationen in Europa, auf das die Biotech-Branche lange gewartet hat. Die EU respektiert damit die wissenschaftlichen Fakten und die weltweiten guten Erfahrungen mit der Grünen Gentechnik. Gemeinsam mit der Politik müssen wir nun das Vertrauen der Gesellschaft in diese Zukunftstechnologie stärken“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann.
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VCI zum Gutachten der Expertenkommission Forschung und Innovation
Innovationen stärken den Wirtschaftsstandort Deutschland
„Die Expertenkommission Forschung und Innovation empfiehlt die richtigen Maßnahmen, damit Deutschland auch langfristig international wettbewerbsfähig bleibt. Dies gilt vor allem für die vorgeschlagene Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung.“ Das sagte Dr. Gerd Romanowski, Geschäftsführer Wissenschaft, Technik und Umwelt im VCI, anlässlich der Übergabe des Gutachtens 2010 der Expertenkommission an die Bundesregierung.
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Erfolgsmodell: Industrieland Deutschland und die Soziale Marktwirtschaft
Wachstumskräfte durch Innovationen stärken
Konrad-Adenauer-Stiftung soziale Marktwirtschaft
Deutschland muss sich wieder mehr auf die Prinzipien der Sozialen Markt­wirtschaft besinnen und seine industrielle Basis stärken. Das ist notwendig, um auf Dauer Wachstumskräfte freizusetzen und die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen. Diese Überzeugung prägte die Aussagen der Vertreter der chemischen Industrie auf einem Fachgespräch in Berlin, das die Konrad-Adenauer-Stiftung und der VCI gemeinsam veranstaltet haben.
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Positionspapier und Kolloquium ’Rohstoffbasis im Wandel’
Rohstoffbasis der chemischen Industrie wird in Zukunft breiter
PositionRohstoffbasis
Die chemische Industrie wird ihre Rohstoffversorgung in Zukunft auf eine breitere Basis stellen und dadurch ihre Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren. Das ist eine Kernaussage des Positionspapiers „Rohstoffbasis im Wandel“, das die Chemieorganisationen GDCh, DECHEMA, DGMK und VCI gemeinsam erarbeitet haben. Damit der Rohstoffwandel gelingen kann, sehen die Autoren auch die Politik in der Pflicht: Diese müsse die Forschung besser fördern und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen.
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Rohstoffbasis - English Version PDF  641,75 kb
VCI zum Verhandlungsergebnis in Kopenhagen
Europa konnte sich als Brückenbauer für den Klimaschutz nicht durchsetzen
Die internationale Staatengemeinschaft hat ihr Ziel verfehlt, ein globales und faires Klimaschutz-Abkommen zu verabschieden. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann: „Europa wollte mit seinen ehrgeizigen Zielen eine Brücke für ein gemeinsames Abkommen bauen. Andere Staaten waren nicht bereit, diesen Weg zu beschreiten. Ohne vergleichbare Bedingungen in punkto Klimaschutz kann die europäische Industrie jedoch langfristig nicht im Wettbewerb bestehen. Die EU muss nun überlegen, wie sie ihre Industrie in Europa halten kann.“
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Forum Chemie macht Zukunft
„ChemieNews“: Der Wettkampf um die Weltspitze der Chemie
ChemieNews
Spitzenwissenschaftler berichten von ihren Forschungsprojekten und den faszinierenden Möglichkeiten neuer Technologien. Nanotechnologie, Biotechnologie und Katalyse eröffnen uns neue Wege bei Klimaschutz, Energiesparen, Ressourcenschonung und der Verbesserung unserer Lebensqualität. Die Publikation fasst die Interviews der Kampagne „Forum Chemie macht Zukunft“ zusammen.
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Auswertung und Aktualisierung wird erleichtert
Version 2.2 der TUIS-Datenbank
Die Datenbank für das Transport-Unfall-Informations-und Hilfeleistungssystem TUIS steht seit Dezember 2006 in der Version 2.2. zur Verfügung. Sie erleichtert die Auswertung der Datenbank und die Aktualisierung der Software.
Nehmen Sie bitte eine Neu-Installation vor, wenn sie eine ältere Version nutzen, damit Sie auch in Zukunft mit dem aktuellen Datenbank-Inhalt und der neuesten Programm-Version arbeiten.
Die TUIS-Datenbank hilft öffentlichen Gefahrenabwehrkräften wie Feuerwehren oder Polizei bei der Identifizierung von Gefahrgütern bei einem Transportunfall mit Chemikalien.
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unsere Top-Themen
Die wichtigsten Positionen und Argumente der Chemie auf den Punkt gebracht.
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Zahlen und Fakten
Ausgabe 2009
Chemiewirtschaft in Zahlen
aktuelle Wirtschaftszahlen zur Entwicklung der deutschen chemischen Industrie, ihre Bedeutung in der deutschen und europäischen Wirtschaft sowie im internationalen Vergleich.
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Die Top 20 Chemie-Unternehmen in Deutschland
basierend auf Daten aus Geschäftsberichten der Unternehmen.
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Standpunkt
VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner
Hier äußert sich VCI-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner zu aktuellen wirtschafts-
politischen Themen.
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