| VCI und BAVC betrachten EU-Strategie 2020 mit Sorge |
Mit der EU-Strategie 2020 verfolgt die Europäische Kommission das Ziel, die EU in eine „neue, nachhaltige, intelligentere und grünere Soziale Marktwirtschaft“ zu überführen. Aus Sicht der Chemie schlagen die von der Kommission vorgesehenen Maßnahmen den falschen Weg ein. Sie tragen den Leistungen der Industrie in den Bereichen Umwelt und Soziales nur unzureichend Rechnung, greifen zu stark in den Wettbewerb ein und gefährden die wirtschaftliche Führungsrolle der EU.
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| Erfolgsmodell: Industrieland Deutschland und die Soziale Marktwirtschaft |
| Wachstumskräfte durch Innovationen stärken |
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Deutschland muss sich wieder mehr auf die Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft besinnen und seine industrielle Basis stärken. Das ist notwendig, um auf Dauer Wachstumskräfte freizusetzen und die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise zu bewältigen. Diese Überzeugung prägte die Aussagen der Vertreter der chemischen Industrie auf einem Fachgespräch in Berlin, das die Konrad-Adenauer-Stiftung und der VCI gemeinsam veranstaltet haben. |
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| Positionspapier und Kolloquium ’Rohstoffbasis im Wandel’ |
| Rohstoffbasis der chemischen Industrie wird in Zukunft breiter |
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Die chemische Industrie wird ihre Rohstoffversorgung in Zukunft auf eine breitere Basis stellen und dadurch ihre Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren. Das ist eine Kernaussage des Positionspapiers „Rohstoffbasis im Wandel“, das die Chemieorganisationen GDCh, DECHEMA, DGMK und VCI gemeinsam erarbeitet haben. Damit der Rohstoffwandel gelingen kann, sehen die Autoren auch die Politik in der Pflicht: Diese müsse die Forschung besser fördern und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. |
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| VCI zum Verhandlungsergebnis in Kopenhagen |
| Europa konnte sich als Brückenbauer für den Klimaschutz nicht durchsetzen |
Die internationale Staatengemeinschaft hat ihr Ziel verfehlt, ein globales und faires Klimaschutz-Abkommen zu verabschieden. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann: „Europa wollte mit seinen ehrgeizigen Zielen eine Brücke für ein gemeinsames Abkommen bauen. Andere Staaten waren nicht bereit, diesen Weg zu beschreiten. Ohne vergleichbare Bedingungen in punkto Klimaschutz kann die europäische Industrie jedoch langfristig nicht im Wettbewerb bestehen. Die EU muss nun überlegen, wie sie ihre Industrie in Europa halten kann.“
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| VCI-Stellungnahme zum Wachstumsbeschleunigungsgesetz |
| Nachbesserungen bei der Unternehmensbesteuerung stärken Industriestandort Deutschland |
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Die chemische Industrie begrüßt die mit dem Wachstumsbeschleunigungsgesetz verabschiedeten Korrekturen bei der Zinsschranke, der Behandlung von Verlustvorträgen beim Anteilseignerwechsel und der Erbschaftsteuer. „Die Nachbesserungen bei der Unternehmensbesteuerung stärken die Innovations- und Investitionskraft der Industrie“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann zur Verabschiedung des Wachstumsbeschleunigungsgesetzes durch den Bundesrat. |
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| Projekte und Daten der chemischen Industrie zu Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz vorgestellt |
| VCI-Responsible-Care-Bericht erneut verifiziert |
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Der vierzehnte deutsche Responsible-Care-Bericht des VCI informiert über die Fortschritte der Branche bei Arbeitssicherheit, Gesundheit, Anlagensicherheit, Gefahrenabwehr, Transportsicherheit und Umweltschutz. Außerdem wird beispielhaft anhand von Projekten berichtet, wie die Branche verantwortliches Handeln versteht. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann: „Der Bericht zeigt, dass die Branche auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten über ihre freiwillige Initiative Responsible Care Verantwortung für ihre Mitarbeiter, Nachbarn und die Gesellschaft übernimmt.“ |
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| Forum Chemie macht Zukunft |
| „ChemieNews“: Der Wettkampf um die Weltspitze der Chemie |
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Spitzenwissenschaftler berichten von ihren Forschungsprojekten und den faszinierenden Möglichkeiten neuer Technologien. Nanotechnologie, Biotechnologie und Katalyse eröffnen uns neue Wege bei Klimaschutz, Energiesparen, Ressourcenschonung und der Verbesserung unserer Lebensqualität. Die Publikation fasst die Interviews der Kampagne „Forum Chemie macht Zukunft“ zusammen. |
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| Massiver Einbruch 2009/Prognose 2010: Produktion plus 5 %, Umsatz plus 6 % |
| Chemische Industrie hofft auf bessere Geschäfte |
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Die chemische Industrie in Deutschland hat eines der schwierigsten Jahre in ihrer Geschichte hinter sich gebracht. Der Einbruch der Chemieproduktion in 2009 von 10 Prozent gegenüber dem Vorjahr, der alle Geschäftsfelder erfasste, lässt sich nur mit dem Rückgang in der ersten Ölkrise vor 35 Jahren vergleichen. In der Branche überwiegt jetzt jedoch wieder Zuversicht, die Unternehmen hoffen auf bessere Geschäfte. Allerdings betonte VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner vor der Presse in Frankfurt: "Die hohen Umsatz- und Produktionszahlen der Chemie im ersten Halbjahr 2008 werden wir voraussichtlich erst in mehreren Jahren wieder erreichen." |
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| Versprechen im Koalitionsvertrag für steuerliche Forschungsförderung einlösen |
| Chemieverband: Den Industriestandort Deutschland stärken |
Die chemische Industrie drängt auf eine rasche und konsequente Umsetzung der Koalitionsvereinbarung. „Die im Koalitionsvertrag versprochene Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung muss so schnell wie möglich kommen. Zusammen mit den im Wachstumsbeschleunigungsgesetz vorgesehenen Korrekturen bei den Unternehmenssteuern stärkt sie die Innovations- und Investitionskraft der Wirtschaft. Das ist eine entscheidende Weichenstellung, um die Krise zu bewältigen, weil neue Produkte die stärksten Impulse für mehr Wachstum und krisenfeste Arbeitsplätze setzen“, betonte VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner vor der Presse in Frankfurt.
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| VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen |
| Chemie unterstützt ökologisch effektiven und ökonomisch effizienten Klimaschutz |
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"Wir setzen uns für ein wirksames globales Klimaschutz-Abkommen für die Zeit nach 2012 ein", erklärte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann vor der Presse in Frankfurt. Allerdings könnten weltweite Klimaschutzmaßnahmen nur dann finanziert werden, wenn in Europa ein nachhaltiges, das heißt innovationsgetriebenes Wachstum weitherhin möglich sei. Ein neues Abkommen dürfe daher nicht zu Wettbewerbsnachteilen für energieintensive Branchen wie die Chemie führen. |
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| Chemieorganisationen analysieren ’Energieversorgung der Zukunft’ |
| Chemie treibt die Energieforschung voran |
Durch Fortschritte in der Chemie-Forschung kann in den nächsten 20 Jahren der Primärenergiebedarf in Deutschland zu einem Fünftel gedeckt werden. Dies kann durch Energieeinsparungen und durch das Erschließen von Ressourcen erreicht werden. Das ist das Fazit des Positionspapiers „Energieversorgung der Zukunft – der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potenzialanalyse“, das die deutschen Chemieorganisationen in Frankfurt vorgestellt haben.
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| Nanotechnologie |
| Energiesparen in neuer Dimension |
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Aufsehen hatten bei der IAA 2009 die neuen Hybrid-Fahrzeuge geweckt. Den Schlüssel zum praktischen Nutzen dieser Technologie liefern Lithium-Ionen-Batterien. Dabei ermöglicht die Nanotechnologie den Einsatz eines neuen Materials, das die Batterie beim Aufladen vor Überhitzen und Schmelzen schützt. Auch auf anderen Gebieten ermöglicht sie die Entwicklung neuer Materialien, die Energie sparen helfen. Unser Faltblatt „Nanotechnologie – Energiesparen in neuer Dimension“ stellt Beispiele vor. |
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| VCI: Industrie entwickelt Lösungen, um Treibhausgase zu vermindern |
| Chemieprodukte helfen beim Klimaschutz |
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Die Chemie-Industrie spielt mit ihren Produkten eine wesentliche Rolle beim Klimaschutz. Das ist das Ergebnis einer Studie des Weltchemieverbandes ICCA, die der VCI am 31. August 2009 in Frankfurt am Main vorstellte: „Chemieprodukte helfen enorm beim Klimaschutz. Sie vermeiden viel mehr Treibhausgase als ihre Produktion verursacht. Das können wir als erste Branche auch wissenschaftlich belegen“, sagte VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann. |
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| Auswertung und Aktualisierung wird erleichtert |
| Version 2.2 der TUIS-Datenbank |
Die Datenbank für das Transport-Unfall-Informations-und Hilfeleistungssystem TUIS steht seit Dezember 2006 in der Version 2.2. zur Verfügung. Sie erleichtert die Auswertung der Datenbank und die Aktualisierung der Software.
Nehmen Sie bitte eine Neu-Installation vor, wenn sie eine ältere Version nutzen, damit Sie auch in Zukunft mit dem aktuellen Datenbank-Inhalt und der neuesten Programm-Version arbeiten.
Die TUIS-Datenbank hilft öffentlichen Gefahrenabwehrkräften wie Feuerwehren oder Polizei bei der Identifizierung von Gefahrgütern bei einem Transportunfall mit Chemikalien. |
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Zahlen und Fakten
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| Ausgabe 2009 |
| Chemiewirtschaft in Zahlen |
umfassende Wirtschaftszahlen über die aktuelle Entwicklung in der deutschen chemischen Industrie, ihre Bedeutung in der deutschen und europäischen Wirtschaft sowie im internationalen Vergleich.
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| Die Top 20 Chemie-Unternehmen in Deutschland |
basierend auf Daten aus Geschäftsberichten der Unternehmen.
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Standpunkt
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Hier äußert sich VCI-Präsident Professor Dr. Ulrich Lehner zu aktuellen wirtschafts-
politischen Themen. |
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