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Klimaschutz / Energie
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Emissionshandel

Chemiebranche als „exposed sector“ anerkennen

EU-Emissionshandel: Internationale Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen

Die EU-Emissionshandelsrichtlinie für die Zeit nach 2012 wurde vom Europäischen Rat offiziell verabschiedet. Die Richtlinie lässt an vielen Stellen offen, was an Belastungen auf die Chemische Industrie zukommen wird. Klarheit wird erst bei weiteren Verhandlungen in den nächsten Monaten und Jahren erreicht werden. Der größte Teil der Chemieanlagen muss am Emissionshandel teilnehmen. Unter allen Industriezweigen hat die Chemie den höchsten Energiebedarf, und sie steht unter hohem internationalem Wettbewerbsdruck. Daher fordert sie, dass ihre Anlagenbetreiber die Zertifikate unentgeltlich erhalten. Entscheidend dafür ist, dass die Chemiebranche weitgehend als „exposed sector“ anerkannt wird.
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Klimaschutz

Chemiebranche ist Klimaschützer

Klimaschutzabkommen darf europäische Chemie nicht einseitig belasten

Chemieprodukte tragen schon heute zum Klimaschutz bei: über ihren Lebensweg sparen sie mehr als zweimal so viele Treibhausgase ein wie sie bei ihrer Produktion verursachen. In der Produktion selbst hat die Chemie in Deutschland ihre Treibhausgas-Emissionen seit 1990 um über 36 Prozent gesenkt. Ein internationales Klimaschutzabkommen darf die europäische Chemie deshalb nicht noch mehr einseitig belasten. EU und Bundesregierung müssen dafür sorgen, dass die energieintensiven Industrien auch nach einem Abkommen mit ihrer Innovationskraft zum Klimaschutz beitragen und wachsen können.
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Positionspapier und Kolloquium ’Rohstoffbasis im Wandel’

Rohstoffbasis der chemischen Industrie wird in Zukunft breiter

PositionRohstoffbasis
Die chemische Industrie wird ihre Rohstoffversorgung in Zukunft auf eine breitere Basis stellen und dadurch ihre Abhängigkeit vom Erdöl reduzieren. Das ist eine Kernaussage des Positionspapiers „Rohstoffbasis im Wandel“, das die Chemieorganisationen GDCh, DECHEMA, DGMK und VCI gemeinsam erarbeitet haben. Damit der Rohstoffwandel gelingen kann, sehen die Autoren auch die Politik in der Pflicht: Diese müsse die Forschung besser fördern und die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen.


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Klimakonferenz in Kopenhagen

Erwartungen der Energieintensiven Industrien an ein Klimaschutzabkommen

Die Branchen Baustoffe, Chemie, Glas, NE-Metalle, Papier und Stahl haben in den vergangenen Jahren erheblich in energieeffiziente und emissionsmindernde Produktionstechniken investiert. Damit haben sie im internationalen Vergleich große Vorleistungen für den Klimaschutz erbracht. Für die energieintensiven Industrien ist es deshalb wichtig, dass ein internationales Klimaschutzabkommen weltweit zu gleichen Kostenbelastungen für die im Wettbewerb stehenden Unternehmen führt.
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ICCA-Studie „Innovations for Greenhouse Gas Reductions“

Treibhausgasbilanz macht deutlich: Chemieprodukte helfen beim Klimaschutz

Chemieprodukte sparen über ihre Lebenszeit mehr als doppelt so viele Treibhausgase ein wie ihre Herstellung verursacht. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die der Weltchemieverband ICCA im Juli 2009 veröffentlicht hat. Damit liegt erstmals ein wissenschaftlich solides Zahlenwerk vor, um die weltweite Treibhausgas-Bilanz der Chemieindustrie zu darzustellen. Keine andere Branche hat bisher eine vergleichbare Studie aufgestellt.

ICCA-Studie englisch PDF  3101,30 kb

Speicherung und Verwertung von CO2

Vermeidung von Treibhausgasen hat Priorität

CO2 zu speichern oder stofflich zu verwerten wird zurzeit als eine ergänzende Möglichkeit zum Klimaschutz lebhaft diskutiert. Aus Sicht der chemischen Industrie müssen die Maßnahmen zur Vermeidung von Treibhausgasen jedoch klare Priorität haben. Alle Ansätze zur Vermeidung von Treibhausgasen sowie zur Speicherung oder stofflichen Verwertung von CO2 lassen sich nur mit der Chemie realisieren. Die Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. (Dechema) und der VCI haben zur „Speicherung und Verwertung von CO2“ ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet. Dieses wird von einem wissenschaftlichen Diskussionspapier der Dechema ergänzt.
zum Dechema-VCI-Positionspapier

Faltblatt

Kein Klimaschutz ohne Chemie

Produkte aus der chemischen Industrie sparen Energie und verringern so den CO2-Ausstoß. Dies zeigt das neue Faltblatt „Klimaschutz mit Chemie“. Außerdem hebt es die Bedeutung der Chemie für die Entwicklung neuer effizienter Technologien und Energiequellen hervor.






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Selbstverpflichtung

Chemische Industrie senkt Treibhausgase um 36 Prozent

Die deutsche Chemieindustrie hat sich frühzeitig mit den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz auseinander gesetzt. Schon 1996 hat sie sich dazu verpflichtet, den Ausstoß von Treibhausgasen deutlich zu senken. Mit Erfolg: Bisher hat sie ihre Treibhausgase um 36 Prozent reduziert. Bis 2012 wird die Chemieindustrie die CO2- und N2O-Emissionen um 45 Prozent senken. Grundlage ist die erweiterte Selbstverpflichtung aus dem Jahr 2000.
Zur Selbstverpflichtung

Energiepolitik

Stromsteuer

Entlastungsregeln müssen 2013 fortgeführt werden

Wettbewerbsfähige Preise für Strom sind für stromintensive Industrien überlebenswichtig. Dies hat der Gesetzgeber bei der öklogischen Steuerreform 1998 berücksichtigt und die Belastung mit einem ermäßigten Steuersatz und dem Spitzenausgleich begrenzt. Bedingung dafür war von Beginn an, dass die deutsche Wirtschaft ihre Ziele aus der Klimaschutzselbstverpflichtung erreicht. Derzeit wird diskutiert, unter welchen Bedingungen der verminderte Steuersatz und der Spitzenausgleich nach 2012 verlängert werden können. Für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der stromintensiven Industrie in Deutschland ist es wichtig, dass sie auch in Zukunft entlastet wird. Insbesondere für die Planungssicherheit ist es notwendig, dass schon jetzt ein Modell für eine Anschlussregelung erarbeitet wird.
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Energiepolitik ist Standortfaktor

Ein energiepolitisches Konzept muss für niedrigere Energiepreise sorgen

Die Chemieindustrie hat einen hohen Energiebedarf. Im internationalen Wettbewerb sind die Energiepreise deshalb ein wichtiger Faktor. Deutschland hat die zweithöchsten Preise für Industriestrom in Europa. Ursache sind der mangelnde Wettbewerb auf dem Energieversorgungsmarkt und staatliche Auflagen. Sie machen ein Viertel der Energiepreise aus. Deutschland braucht deshalb ein energiepolitisches Konzept, das für niedrigere Energiepreise, Versorgungssicherheit und Klimaschutz gleichermaßen sorgt.
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Bilanzierungsregeln im Gasmarkt

Gutachten zum Gasverbrauch in privaten Haushalten

Das Ende 2008 in Kraft getretene Modell der Ausgleichsleistungen und Bilanzierungsregeln im Gasmarkt benachteiligt Industriekunden gegenüber privaten Haushalten erheblich. Strafzahlungen für Abweichungen zwischen eingespeisten und entnommenen Gasmengen gelten nur für Industriekunden. Im Ergebnis steigen für sie die Gaspreise. Ein Gutachten der Unternehmensberatung KEMA Consulting im Auftrag des VCI, des Verbandes der industriellen Kraftwirtschaft (VIK) und der Industriepark Wolfgang GmbH hat die Abweichungen zwischen prognostizierten und tatsächlichem Verbrauch bei Haushaltskunden untersucht. Das Gutachten bildet die Grundlage für einen Vergleich der finanziellen Belastungen der verschiedenen Kundengruppen.
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Faltblatt

Beste Energiequelle: Energiesparen.

Foto: Bundesinitiative -
Produkte der Chemie helfen dabei: Ob durch Waschmittelrezepturen, die schon bei halber Temperatur richtig sauber waschen, durch Kunststoffe, die Autos leichter und damit sparsamer machen oder moderne Dämmstoffe, die dafür sorgen, dass die Wärme drinnen und die Kälte draußen bleibt.

Das Infrarotbild zeigt, dass die linke Seite des Hauses an der Außenfläche kühl ist. Die Wärme bleibt im Haus und wird nicht an die Umgebung abgegeben. Mehr in der kostenlosen Broschüre

Energie - In Deutschland zu teuer!

Energieforschung

Energieversorgung der Zukunft

Chemie treibt die Energieforschung voran

Durch Fortschritte in der Chemieforschung kann in den nächsten 20 Jahren der Primärenergiebedarf in Deutschland zu einem Fünftel gedeckt werden. Dies kann durch Energiesparen und durch neue Ressourcen erreicht werden. Das ist das Fazit des Positionspapiers „Energieversorgung der Zukunft – der Beitrag der Chemie: Eine quantitative Potenzialanalyse“, das die deutschen Chemieorganisationen im November 2009 in Frankfurt vorgestellt haben.
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Beispiele zur aktuellen Energieforschung

Wie Windräder mehr Strom erzeugen.

Windräder
Größere Windräder gewinnen mehr Energie. Größer darf aber nicht mehr Gewicht bedeuten, weil sonst die Rotorblätter brechen.
Durch Carbon Nanotubes aus der Chemie werden Materialien leichter, stabiler und belastbarer. Darum können künftig größere Windräder gebaut werden.




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Broschüre Chemie macht Zukunft

2008_10_CMZ_Broschüre
Die Broschüre "Chemie macht Zukunft" schickt Sie auf eine spannende Zukunftsreise in die Welt der Chemie. Denn die Zukunft fordert uns heraus: Wir müssen Ressourcen und Energie sparen, wollen das Klima schützen und gleichzeitig unsere Lebensqualität verbessern. Um all das zu erreichen, brauchen wir neue Technologien für effizientere Herstellungsverfahren und bessere Produkte. Biotechnologie, Nanotechnologie und Katalyse bieten hier neue Wege und Lösungen.
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Dokumente   sortieren nach Titel 
 Datum 
  Energiesteuerspitzenausgleich - Botschaften und Forderungen 09.03.2010
  Energiesteuerspitzenausgleich - Daten und Fakten 08.03.2010
  Klimaschutz - Position 08.03.2010
  EU-Emissionshandel: Daten und Fakten 08.03.2010
  EU-Emissionshandel: Botschaften und Forderungen 08.03.2010
  Energiepolitik - Botschaften und Forderungen 08.03.2010
  Klimaschutz - Botschaften und Forderungen 08.03.2010
  Energiepolitik - Daten und Fakten 08.03.2010
  Klimaschutz - Daten und Fakten 08.03.2010
  Rohstoffbasis der chemischen Industrie - Botschaften und Forderungen 08.03.2010
  Rohstoffbasis der chemischen Industrie - Daten und Fakten 08.03.2010
  Europa konnte sich als Brückenbauer für den Klimaschutz nicht durchsetzen - VCI zum Verhandlungsergebnis in Kopenhagen 19.12.2009
  EU Emission Trading: Messages and Demands 15.12.2009
  Energy Policy: Messages and Demands 15.12.2009
  Erwartungen der Energieintensiven Industrien zu COP15-Kopenhagen 15.12.2009
  Climate Protection: Messages and Demands 15.12.2009
  Raw Materials Base of the Chemical Industry: Messages and Demands 15.12.2009
  VCI Position on the Climate Conference in Copenhagen 14.12.2009
  Ausführungen von VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann am 8. Dezember 2009 vor der Presse in Frankfurt zur UN-Klimakonferenz in Kopenhagen 08.12.2009
  Chemieverband: Den Industriestandort Deutschland stärken - Versprechen im Koalitionsvertrag für steuerliche Forschungsförderung einlösen 08.12.2009
  VCI: Strengthening Germany as a location of industry - Coalition agreement: Promise of tax incentives for research 08.12.2009
  VCI-Position zur Klimakonferenz in Kopenhagen 22.11.2009
  Chemie treibt die Energieforschung voran - Chemieorganisationen analysieren "Energieversorgung der Zukunft" 10.11.2009
  Pressekonferenz zur Vorstellung des Positionspapiers "Energieversorgung der Zukunft - der Beitrag der Chemie" der Chemieorganisationen: Ausführungen von Dr. Andreas Kreimeyer, Vorsitzender des Ausschusses Forschung, Wissenschaft und Bildung im VCI 10.11.2009
  Energieversorgung der Zukunft - Positionspapier, Kurzfassung 10.11.2009
  Energieversorgung der Zukunft - Positionspapier, Langfassung 10.11.2009
  VCI-Mitgliederversammlung am 25. September 2009 in Wiesbaden: Ausführungen von VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner 25.09.2009
  ICCA-Studie: Wie Chemieprodukte Emissionen einsparen - Hintergrundinformation zum VCI-Pressegespräch am 31. August 2009 31.08.2009
  Chemieprodukte helfen beim Klimaschutz 31.08.2009
  Chemical products contribute to climate protection 31.08.2009
  VCI-Gutachten Standardlastprofile im Rahmen des Gas-Bilanzausgleichs 10.07.2009
  EU-Emissionshandel - Position des VCI 15.06.2009
  Beispiele zur aktuellen Energieforschung 10.06.2009
  Chemie und Energie: Eine effiziente Allianz - Ausführungen von VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner auf dem Forum Zukunft "Neue Energiequellen mit Chemie" am 26. März 2009 in Berlin 26.03.2009
  Wachstum und Energieeinsatz nachhaltig entkoppelt - Energie sparen mit Verfahren und Produkten der Chemie 26.03.2009
  Chemische Industrie ist unverzichtbar für eine nachhaltige Entwicklung - Abschlussbericht der europäischen Expertengruppe zur Chemie 19.02.2009
  DECHEMA-Diskussionspapier zur Verwertung und Speicherung von CO2 13.02.2009
  VCI-DECHEMA-Positionspapier zur CO2-Nutzung 13.02.2009
  Kein Freifahrtschein für die chemische Industrie - VCI zum Beschluss des Europäischen Rates über den Emissionshandel 12.12.2008
  Klimaschutzziel auch ohne Versteigerung erreichbar - VCI zum Regierungsgipfel der EU in Brüssel 10.12.2008
  VCI-Jahrespressekonferenz 2008: Rede von VCI-Präsident Prof. Dr. Ulrich Lehner 04.12.2008
  Neuen Schwung für die Industrie durch nachhaltige Wirtschaftspolitik - VCI fordert steuerliche Forschungsförderung für alle Unternehmen 04.12.2008
  VCI Annual Press Conference December 2008: Statement to the Press - VCI President Prof. Dr. Ulrich Lehner 04.12.2008
  Fresh drive for industry through a sustainable economic policy - VCI demands fiscal promotion of research for all companies 04.12.2008
  BMWI/VCI-Dialog Chemische Industrie und Umwelt 09.07.2008
  Klimaschutz mit Chemie (Flyer) 03.05.2007
  Energieversorgung der Zukunft – Beitrag der Chemie (Positionspapier der deutschen Chemieorganisationen) 14.03.2007
  Energie - In Deutschland zu teuer! 01.09.2006
  Weiterentwickelte Selbstverpflichtungserklärung der chemischen Industrie im Rahmen der Klimaschutzvereinbarung der deutschen Wirtschaft vom November 2000, Januar 2001 24.01.2001
  Selbstverpflichtungserklärung der deutschen chemischen Industrie auf dem Energiesektor, Februar 1996 / Juli 1998 27.07.1998
  Self-Commitment for the Energy Sector by the German Chemical Industry, February 1996 27.07.1998
 
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